Nach „Andor“ kommt „Rogue One“, und wenn man diese chronologisch weiterschaut, ist es doch erstaunlich, wie gut das ineinandergreift.
Bei all dem, was gut läuft, ist allerdings, wie ich finde, ein großes Plothole drin, das auch die Serie nicht wirklich gut erklärt hat.
Ja, die Serie macht „Rogue One“ vielleicht nicht besser oder anders, vertieft aber einige der Inhalte und setzt sie in einen verständlichen Kontext.
Das ist schon alles ganz schön gemacht. Man kann Rogue One daher ganz gut als die finale Schlacht der Serie Andor bezeichnen. Der Kreis schließt sich.
Bei all dem, was gut läuft, ist allerdings, wie ich finde, ein großes Plothole drin, das auch die Serie nicht wirklich gut erklärt hat.
Wie ist die Rebellion eigentlich an Galen Ersos Tochter Jyn gekommen?Nach den letzten drei Folgen von „Andor“ war nur bekannt, dass es um eine Waffe, Kyber-Kristalle auf Jedha, einen führenden Wissenschaftler namens Galen Erso und um den Ring von Kafrene ging, wo der Informant Tivik mit Informationen zu genau diesen Sachverhalten dienlich sein sollte. Und er wusste noch etwas von einem abtrünnigen, imperialen Piloten, der aber Saw Gerreras Separatisten in die Hände gefallen ist.
Aber niemals fiel dabei der Name Jyn Erso. Trotzdem wird sie von Rebellen und K2SO auf Wobani am Anfang von Rogue One befreit und nach Yavin gebracht.
Woher wusste die Rebellion, nach wem sie suchen sollte? Saw Gerrera hat sie nie jemandem gegenüber erwähnt.
Aber niemals fiel dabei der Name Jyn Erso. Trotzdem wird sie von Rebellen und K2SO auf Wobani am Anfang von Rogue One befreit und nach Yavin gebracht.
Woher wusste die Rebellion, nach wem sie suchen sollte? Saw Gerrera hat sie nie jemandem gegenüber erwähnt.
Ja, die Serie macht „Rogue One“ vielleicht nicht besser oder anders, vertieft aber einige der Inhalte und setzt sie in einen verständlichen Kontext.
Das ist schon alles ganz schön gemacht. Man kann Rogue One daher ganz gut als die finale Schlacht der Serie Andor bezeichnen. Der Kreis schließt sich.
