So, Season 2 von Andor ist gestartet und ich hab natürlich die drei Folgen geschaut. Auf Inhalte will ich jetzt nicht eingehen, aber ein paar Sachen sind mir aufgefallen, die mich so ein bisschen ratlos zurücklassen.
Da ist zum einen der Schnitt.
Ja, es gibt mehrere Handlungsorte und daran beteiligte Personen. Das muss man irgendwie unter einen Hut kriegen. Aber wie damit jongliert wird, man teilweise aus der Handlung herausgerissen wird, weil zum nächsten Ort bzw. zu den nächsten Personen gesprungen wird, ist bisweilen etwas holprig und nimmt den Flow aus der Serie. Das wird hoffentlich besser.
Ja, man wollte ursprünglich für jedes "Jahr" der Handlung eine eigene Staffel spendieren, aber daraus wurde ja nichts, so dass jetzt nach 12 Folgen (bzw. nach drei Folgen pro "Jahr") Schluss ist. Aber das merkt man eben auch, da es viel zu erzählen, aber nur wenig Zeit gibt.
Dann ist mir noch nicht so richtig klar, warum man auf einen, wie ich fand, recht unwichtigen Handlungsstrang so viel Zeit vergeudet hat. Da geht es so ein bisschen um Querelen innerhalb einer Fraktion, zwischen denen einer der Hauptakteure steht. Sicherlich gehört das auch ein bisschen zum Tenor der Show (dass sich Rebellionsgruppen erst verbünden müssen), aber das wirkte alles so beliebig, um damit so viel Zeit zu verbringen.
Sind alles Kleinigkeiten, denke ich, aber die sind mir halt aufgefallen.
Man merkt auf jeden Fall das hohe Produktionsbudget und bei einigen Szenen hat man sich in Punkto Setbau wirklich selbst übertroffen. Auch Modelle wirken so lebensnah und detalliert, dass man bisweilen aus dem Staunen nicht mehr rauskommt.
Die Eröffnungsszene der ersten Folge ist der Hammer! Unglaublich gut gemacht.
Bin gespannt wie es weiter geht. Nächste Woche dann das nächste "Jahr".
Da ist zum einen der Schnitt.
Ja, es gibt mehrere Handlungsorte und daran beteiligte Personen. Das muss man irgendwie unter einen Hut kriegen. Aber wie damit jongliert wird, man teilweise aus der Handlung herausgerissen wird, weil zum nächsten Ort bzw. zu den nächsten Personen gesprungen wird, ist bisweilen etwas holprig und nimmt den Flow aus der Serie. Das wird hoffentlich besser.
Ja, man wollte ursprünglich für jedes "Jahr" der Handlung eine eigene Staffel spendieren, aber daraus wurde ja nichts, so dass jetzt nach 12 Folgen (bzw. nach drei Folgen pro "Jahr") Schluss ist. Aber das merkt man eben auch, da es viel zu erzählen, aber nur wenig Zeit gibt.
Dann ist mir noch nicht so richtig klar, warum man auf einen, wie ich fand, recht unwichtigen Handlungsstrang so viel Zeit vergeudet hat. Da geht es so ein bisschen um Querelen innerhalb einer Fraktion, zwischen denen einer der Hauptakteure steht. Sicherlich gehört das auch ein bisschen zum Tenor der Show (dass sich Rebellionsgruppen erst verbünden müssen), aber das wirkte alles so beliebig, um damit so viel Zeit zu verbringen.
Sind alles Kleinigkeiten, denke ich, aber die sind mir halt aufgefallen.
Man merkt auf jeden Fall das hohe Produktionsbudget und bei einigen Szenen hat man sich in Punkto Setbau wirklich selbst übertroffen. Auch Modelle wirken so lebensnah und detalliert, dass man bisweilen aus dem Staunen nicht mehr rauskommt.
Die Eröffnungsszene der ersten Folge ist der Hammer! Unglaublich gut gemacht.
Bin gespannt wie es weiter geht. Nächste Woche dann das nächste "Jahr".