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Frührentner
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So halb neun wäre bei mir auch machbar
 
X30 Trucase

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Ja sorry, eher geht leider nicht.
 
Brendex

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Frührentner
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Bei der gestrigen Bergungsaktion ist uns ein Bug im Multiplayer aufgefallen. Und zwar wiedermal mit dem Kran. Während für denjenigen der den Kran lenkt alles normal scheint sieht es für den/die anderen eher seltsam aus, der Kran steht im 90 Grad Winkel ab und hat Schlagseite, wechseln die Spieler nun die Position und der Kran wird wiederhergestellt scheint für den neuen Besitzer alles wieder in Ordnung zu sein, dafür sieht der andere dann das Chaos. Problematisch könnte es werden wenn die Kollision mit anderen Gegenständen dann nicht passt. Da fliegt der Kran-LKW auch einfach mal durch die Luft. Auch beim kleinen Ladekran gibt es Anzeige Fehler beim Beobachter.

Die Hilfsaktion hatte trotzdem viel Spaß gemacht. Es war gar nicht so einfach den festgefahren Lkw dort zu retten. Mein Kollob ging dann auch baden, komplett untergegangen, selbst aus der Cockpitansucht war die Wasseroberfläche nicht mehr zu sehen. Mit einem Kran haben wir dann blind einen Windenpunkt ausgemacht und ihn langsam zum Strand gezogen und schließlich doch noch geborgen. Danach ging die eigentliche Bergung von Strufus weiter. Wenn solche Maleure passieren und man ohne Rücksetzung die Situation lösen kann spielt Snowrunner meiner Meinung. seine wahre Stärke aus. Mein Schweiß auf der Stirn wahr echt und ich total angespannt. Harhar. 🤣 Danke für den tollen Abend.
 
X30 Trucase

X30 Trucase

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Ja, wir hatten auch noch einen Bug gefunden, nachdem der LKW, in den man gewechselt ist (egal ob eigener, oder der eines Mitspielers) am Anfang nicht vorwärts fahren wollte. Man musste dann erst den Rückwärtsgang einlegen, damit sich das Ding bewegte. Fühlte sich an, als wäre er mit Seilen am Boden festgemacht worden.
Das mit der Ölfässermission war auch noch etwas tricky. Als ich mit meinem Truck umgefallen bin, hab ich die Ölfasspaletten dummerweise entfernt, statt sie einfach liegen zu lassen. Nun konnte man die Mission aber im Mehrspielermodus aber nicht mehr resetten. Also musste der Sessionhost ganz raus, zurück in den Singleplayermodus, dort auf die Stelle fahren, wo der Auftrag aktiviert werden muss, und nur von dort aus konnte die Mission zurückgesetzt werden.
Ich fürchte übrigens, dass die Zeitprüfungen nur von jedem selbst erfolgreich abgeschlossen werden können. Als wir uns wegen der Ölfassmission wieder neu einloggen mussten, waren alle drei Time Challenges auf Smithville wieder da. Somit konnte ich nur meine Zeit für mich verbessern, aber die Mission nicht für @Strufus70 erfolgreich beenden. Haben dann aber kurz drüber gesprochen, an welcher Stelle er abkürzen muss. Sollte dann eigentlich gehen.

Sind dann im Anschluss nochmal kurz nach Russland und haben den Tayga 6436 geborgen. Leider hat der noch nicht wirklich Upgrades, aber die meisten davon befinden sich auf der ersten Russlandmap.

War wirklich ein spaßiger Abend zu viert. Die Verbindung war auch stabil, und abgesehen von den zwei kleinen Bugs, die aber nicht wirklich negativ ins Spielgeschehen eingegriffen haben, lief das alles echt problemlos - kein Vergleich zum Release des Spiels Ende April.
 
Zäpp

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So bin dann auch mal durch einen Tunnel gefahren. War bisher nur auf der ersten Karte unterwegs. Überlege ob ich dann doch mal nach Taimyr reise und den ersten Azov kaufe. Bin nur am Grübeln ob es dann vielleicht zu leicht wird :D

Aber was anderes: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gelände, Offroad und Schlamm? Gibt ja für alles Reifen, aber für mich ist auf der Karte dann alles was Offroad ist irgendwie Gelände und fast immer schlammig.
 
X30 Trucase

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So bin dann auch mal durch einen Tunnel gefahren. War bisher nur auf der ersten Karte unterwegs. Überlege ob ich dann doch mal nach Taimyr reise und den ersten Azov kaufe. Bin nur am Grübeln ob es dann vielleicht zu leicht wird
Also, der Azov 64131 ist ein super Starttruck und vor allem in Michigan macht dem Ding keiner was vor. Du wirst den spätestens auf der dritten Karte Island Lake noch zu schätzen wissen. Auch einige fiese Stellen südöstlich des Steinbruchs auf der Staudammkarte sollte man mit dem überaus geländegängigen Laster nehmen. Spätestens der Sumpf im Süden ist für den Azov kein Problem, während alle Amilaster zu diesem Zeitpunkt des Spiels noch nicht über ausreichend Upgrades verfügen, um dort hindurch zu kommen.
Aber was anderes: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gelände, Offroad und Schlamm? Gibt ja für alles Reifen, aber für mich ist auf der Karte dann alles was Offroad ist irgendwie Gelände und fast immer schlammig.
Gelände ist härterer Untergrund abseits der Straßen. Auch Highwaylaster können diesen noch ordentlich nehmen, brauchen dort aber meist schon Allrad oder Differentialsperre.
Offroad schaffen kleinere Scouts ohne Upgrades oder Straßenlaster schon nicht mehr, weil der Matsch zu tief wird. Anfängliche Offroadlaster brauchen hier auf jeden Fall Offroadreifen, Allrad und am besten auch Differentialsperre. Die Devise lautet: je mehr Räder, desto besser.
Schlamm ist nur für top ausgerüstete Laster zu bewältigen, da normale LKWs schlicht steckenbleiben oder gar absaufen. Viele Offroadlaster brauchen hier erhöhte Chassiseinstellungen und die Winde kommt oft zum Einsatz. Hier sollten alle möglichen Upgrades eingebaut werden und auf jeden Fall auch Matschreifen. Findet man vorwiegend in Russland. Äquivalent zu Matsch ist Eis und Schnee, dafür brauchst du Schneeketten. Wenn ein Laster die Option für Matschreifen nicht anbietet, aber für Schneeketten, sind diese den Offroadreifen vorzuziehen.
Generell sollte man zusehen, dass man sich schnell zu den Matsch- oder Schneereifen vorarbeitet. Die Mischreifen (Mischung aus Straßen- und Offroadreifen) sind nur in der ersten Region sinnvoll, danach nicht mehr.
 
Brendex

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Trucase war schneller. 👍Offroad ist alles abseits einer befestigten Straße. Schlamm ist wenn dann noch Wasser ins Spiel kommt. Schneeketten haben den größten Vorteil auf vereisten befestigten Straßen.
 
Zäpp

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Danke! Dann kratze ich mal noch ein paar Dollar zusammen und reise kurz nach Sibirien. Und danach gibt's dann bei der ersten Gelegenheit noch ein paar Reifen.
 
X30 Trucase

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Obwohl ich eigentlich mit "Snowrunner" durch bin, wollte ich mal wieder rausfahren und hab dann gestern spontan noch alle verbliebenen Zeitchallenges auf Gold geholt. (es waren am Ende auch nur noch drei Stück)
Mittlerweile bin ich von den starken, russischen Offroadlastern mehr als überzeugt. Während der Voron Grad zwar Allradantrieb und Differentialsperre auf Wunsch zuschalten kann (spritsparender ist man natürlich unterwegs, wenn alles aus ist), haben dessen Pendants Voron AE-4380 oder Tayga 6436 beides permanent aktiviert. Entsprechend bringen sie dann aber 6x6 mit ordentlich Zug auf die Straße bzw. in den (Schnee)matsch, so dass es auch dort kein Halten mehr gibt.
Nachdem ich dann noch die letzten, ungenutzten Anhänger von den russischen Karten entfernt hatte, bin ich nochmals nach Alaska zurückgefahren, denn dort hatte ich diese ganze Aufräumaktion irgendwie ausgelassen.
Auch hier kamen abermals die russischen Offroader zum Einsatz:


Der Voron Grad räumt gerade einen Tankauflieger aus dem Weg.

In der entlegendsten Karte der nordwestamerikanischen Wildnis haben dann der Voron AE und der Tayga noch letzte Benzinlieferungen getätigt. Außer ein paar kleinen Scout-Benzinfässern steht dort tatsächlich gar nichts mehr. Der Tayga hat dann noch flink einen Benzintrailer per Winde an den großen Auflieger drangewincht.
Ice Road Truckers:





Macht immer noch sehr viel Spaß, vor allem wenn Schnee und Schlamm ihren Schrecken verlieren.
Die Scout-Benzinfässer hole ich dann mit dem International Loadstar 1700, bzw. dem Yar 87 ab. Letzterer hat sich mit allen (Schnee-)Upgrades zu einem ganz ansehnlichen Scout gemausert.

Pro-Tipp:
Es ist essentiell, dass die herumstehenden Anhänger von den Karten entfernt werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden, da sie im Bestfall gerade für Spieler mit wenig Barbeständen oft das Zünglein an der Waage sein können. So ein großer Tankauflieger wie dieser bringt im Verkauf bis zu 6.800 Dollar zurück. Wenn man bedenkt, wie viele davon alleine auf der letzten Karte Pedro Bay einfach so herumstehen, ist das im Gegenzug leicht verdientes Geld, da ja das Tanken bei diesen Dingern inklusive ist. Da es aber in Pedro Bay keinen Anhängerverkauf gibt, müssen die Teile nach Bergfluss / Mountain River rübergekarrt werden. Sofern die Straßen aber zugänglich sind und alle Hindernisse aus dem Weg geräumt wurden, ist das eine Angelegenheit von wenigen Minuten.
 
Brendex

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Frührentner
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Und was machst mit dem ganzen Geld? Auf meinen Karten stehen bestimmt 20 Anhänger rum die ich einfach stehen gelassen habe. Am Anfang ist klar, da brauchst den Anhängeverkauf um an bessere Ausrüstung zu kommen. Aber am Ende? Oder ist das nur der Aufräum und Sammelfetisch.? 🤣
 
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