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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Releasedatum
28. April 2020
Firmen
Saber Interactive, Focus Home Interactive
Genres
Racing
Brendex

Brendex

Frührentner
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Endlich auf der Arbeit. 12 std. Bereitschaft. Xbox ist aufgebaut. Dann kann ich ja endlich wieder durch den Matsch pflügen. hoffentlich nervt die Arbeit dabei nicht. :D
 
miro12

miro12

Altenpfleger
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09. Mai 2012
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Einige Trucks werden auch erst mit dem Fortschritt der Hauptmissionen auf der Karte aufgedeckt....das ist mir auf der zweiten Russland Karte aufgefallen
 
AudiPapst

AudiPapst

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Ich bin man erst Level 14 oder so. Also kann das damit nicht zusammenhängen.
Ich hab die Premium Edition,dadurch ja von Anfang an 2 Fahrzeuge mehr. Zählen die vielleicht dazu?
 
Joe Cool Cobra

Joe Cool Cobra

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Ich bin man erst Level 14 oder so. Also kann das damit nicht zusammenhängen.
Ich hab die Premium Edition,dadurch ja von Anfang an 2 Fahrzeuge mehr. Zählen die vielleicht dazu?
Die Premium hab ich auch und ich war mal so frei auf YT mich etwas spoilern zu lassen. ^^
Tatsächlich hab ich alle gefunden, welche dort auch gespoilert werden. Aber in Michigan hab ich trotzdem nur 8/10. Im US Shop gibt ist jetzt (Lvl 20) nur noch der große Longhorn mit Stufe 24 geblockt. Alle verfügbaren habe ich mind. einmal gekauft, beim Erfolg "Besitze alle US Truck" hab ich dadurch jetzt 95%.
Und in Alaska zeigt er mir jetzt (mit Lvl 20) 2/5 gefunden o_O:unsure:
Aber was solls ^^ es ist wie es ist.

Heute teste ich mal am PC die neue Version 5.1 am Testserver, bin mal gespannt welche Bugs behoben wurden und wie die 4te Taimyr Map aussieht. Dummerweise muss man am Testserver wieder von vorn anfangen, kann also etwas dauern .... Aber ich bin ja noch jung ;) und habe Zeit ...
 
Joe Cool Cobra

Joe Cool Cobra

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Kleine Ergänzung zu meinem letzten Post, zur Info an PC Spieler (sofern hier überhaupt vorhanden ;) ):
Gerade habe ich festgestellt, dass man bei der Testversion V5.1 doch nicht ganz von vorne anfangen muss.

Im Ordner Dokumente/my games legt die Testserver Version einen eigenen Ordner an, namens "Snowrunner beta". Da habe ich mein Savegame vom Maingame (also nur den Storage Ordner davon!) reinkopiert. In der Betaversion habe ich nun 2 Spielstände, den aus meinem ersten Test und den aus dem Maingame. Beide kann ich auswählen und das klappt auch.
Es verbleiben dann noch 3 freie Speicherslots.

Desweiteren habe ich schon mal das Umladen per Kran von einem Anhänger auf einen zweiten LKW getestet. Das ging schon mal problemlos. OK, ich teste mal weiter ;) ...
 
X30 Trucase

X30 Trucase

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So, endlich mit den Hauptmissionen in Michigan durch.
Die letzte Bewährungsprobe war das Überbringen der schweren Bohrstellenmontageplattform von Drummond Island nach Smithville Dam. Da ich mir die Serpentinen sparen wollte und auch nicht gewusst hätte, wie ich von der Hauptstraße an der Farm zum Bohrplatz gekommen wäre, habe ich das schwere Teil am Camp durch den Fluss über die Steinplatten gezogen. Hier mal ein paar Bilder der ersten Etappe:


Der P16 zieht das schwere Teil durch die engen Felshänge vom Hafen in Drummond Island zum Übergang der Karte nach Smithville Dam. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, damit weder LKW noch Ladung festhängen.


Auf Smithville angekommen, geht's direkt nach dem Tunnelausgang den matschigen Pfad links herunter. Der P16 hat trotz Allrad und enormer Kraft ziemlich mit dem tiefen Schlamm zu kämpfen.


Fast geschafft, das Camp ist in Reichweite. Ab hier wird auch der Untergrund wieder fester.

Bis dorthin war ich guter Dinge. Sogar die Einfahrt vom Ufer in den Fluss gelang gleich beim ersten mal. An der Stelle blieb ich vorgestern stecken und musste dann erstmal abschalten.
Aber dann kam die Flussquerung selbst, die ich dann nicht mehr bebildert hatte. (leider, tut mir leid)
Ende vom Lied: Der P16 fuhr sich hoffnungslos an einigen der Felsen im Fluss fest und der Riesenanhänger drohte beängstigend auf die Seite zu kippen und in selbigen zu stürzen. Also Handbremse rein, Motor vom P16 aus und den schweren Azov 64131 von Drummond Island nach Smithville nachgezogen, um das Gespann aus dem Fluss zu bergen. Kaum zu glauben, aber der Azov hatte riesengroße Mühen, das zu schaffen. Rückwärtiges Ziehen brachte gar nichts, also musste ich den Azov wieder umdrehen und rückwärts an die Furt setzen, damit er im Vorwärtsgang mit Winde (befestigt am Heck des Riesentrailers) das Gespann wieder geradeziehen könnte und die Zugmaschine befreit würde.
Dabei stets den Spritverbrauch im Auge behalten, denn Tankstellen oder Tankwagen gab es keine in der Nähe. Es wurde auch immer dunkler.

Nach ca. 20 Minuten intensivem Ziehens war der P16 befreit und konnte ohne Probleme, aber unter 20% Spritreserve die Rig an den Bohrplatz am anderen Flussufer fahren und so die erste Stufe der Ölbohrraffinerie aufbauen.
Stahlträger und Bohrkopf warteten schon am Zielort, so dass dann wenig später die letzte Husky-Mission "Out with the Old" erledigt war.

Nun sind nur noch drei Nebenmissionen in Michigan (1x Black River, 2x Drummond Island) zu erledigen, die letzten Anhänger von den Karten zu holen und zu verkaufen (das Geld nehm ich natürlich mit!) und dann geht's auf nach Alaska!
Hammer.
 
Morimo

Morimo

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So, endlich mit den Hauptmissionen in Michigan durch.
Die letzte Bewährungsprobe war das Überbringen der schweren Bohrstellenmontageplattform von Drummond Island nach Smithville Dam. Da ich mir die Serpentinen sparen wollte und auch nicht gewusst hätte, wie ich von der Hauptstraße an der Farm zum Bohrplatz gekommen wäre, habe ich das schwere Teil am Camp durch den Fluss über die Steinplatten gezogen. Hier mal ein paar Bilder der ersten Etappe:


Der P16 zieht das schwere Teil durch die engen Felshänge vom Hafen in Drummond Island zum Übergang der Karte nach Smithville Dam. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, damit weder LKW noch Ladung festhängen.


Auf Smithville angekommen, geht's direkt nach dem Tunnelausgang den matschigen Pfad links herunter. Der P16 hat trotz Allrad und enormer Kraft ziemlich mit dem tiefen Schlamm zu kämpfen.


Fast geschafft, das Camp ist in Reichweite. Ab hier wird auch der Untergrund wieder fester.

Bis dorthin war ich guter Dinge. Sogar die Einfahrt vom Ufer in den Fluss gelang gleich beim ersten mal. An der Stelle blieb ich vorgestern stecken und musste dann erstmal abschalten.
Aber dann kam die Flussquerung selbst, die ich dann nicht mehr bebildert hatte. (leider, tut mir leid)
Ende vom Lied: Der P16 fuhr sich hoffnungslos an einigen der Felsen im Fluss fest und der Riesenanhänger drohte beängstigend auf die Seite zu kippen und in selbigen zu stürzen. Also Handbremse rein, Motor vom P16 aus und den schweren Azov 64131 von Drummond Island nach Smithville nachgezogen, um das Gespann aus dem Fluss zu bergen. Kaum zu glauben, aber der Azov hatte riesengroße Mühen, das zu schaffen. Rückwärtiges Ziehen brachte gar nichts, also musste ich den Azov wieder umdrehen und rückwärts an die Furt setzen, damit er im Vorwärtsgang mit Winde (befestigt am Heck des Riesentrailers) das Gespann wieder geradeziehen könnte und die Zugmaschine befreit würde.
Dabei stets den Spritverbrauch im Auge behalten, denn Tankstellen oder Tankwagen gab es keine in der Nähe. Es wurde auch immer dunkler.

Nach ca. 20 Minuten intensivem Ziehens war der P16 befreit und konnte ohne Probleme, aber unter 20% Spritreserve die Rig an den Bohrplatz am anderen Flussufer fahren und so die erste Stufe der Ölbohrraffinerie aufbauen.
Stahlträger und Bohrkopf warteten schon am Zielort, so dass dann wenig später die letzte Husky-Mission "Out with the Old" erledigt war.

Nun sind nur noch drei Nebenmissionen in Michigan (1x Black River, 2x Drummond Island) zu erledigen, die letzten Anhänger von den Karten zu holen und zu verkaufen (das Geld nehm ich natürlich mit!) und dann geht's auf nach Alaska!
Hammer.
Coole Geschichte und wer das Spiel kennt, fühlt 100pro mit.
 
AudiPapst

AudiPapst

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Truecase,da hab ich mich nicht runter getraut.
Hab es mit dem P16 versucht an der ersten links rein nach der kleinen Brücke. Da waren aber zu viele Ecken und Kanten. Also mit dem Paystar hinter den Anhänger und ein Stück zurück gezogen. Dann quer über die Farm und ganz außen Rum mit dem P16. Der hat ja auch einen Wendekreis wie ein Flugzeug.
Zwischendurch dann kurz mit dem Scout und Tankanhänger hin um nachzutanken.
Hatte das bei der Farm erst nur mit dem PayStar versucht Rum zu kommen.
Aber an den Steigungen ging es nicht voran.

Mein P16 hat das dann geregelt,obwohl der bei mir noch keinen Allrad hat.
 
X30 Trucase

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@AudiPapst , ich hatte die Stelle am Fluss mehrmals mit anderen Lastern überwunden, und an den meisten Stellen waren die Furten breit genug. Nur die Felsen waren an einigen Stellen tückisch.
Problem war aber auch die Strömung, die Zugmaschine und Anhänger immer wieder flussabwärts abgetrieben haben. Es musste also immer mal wieder korrigiert und gegengelenkt werden.
Ich hab mich übrigens vertan: der P16 hat kein Allrad, lediglich Differentialsperre. Es lässt sich auch nicht nachrüsten. Aber durch die schiere Kraft dieses Monstrums, das gefühlt einen breiteren Reifenstand hatte als der Bohranhänger, der gezogen werden musste, war ich zuversichtlich.
Werde aber trotzdem mal nach einer vielseitigeren Zugmaschine suchen, die russischen Modelle sollen ja auch super sein.
 
AudiPapst

AudiPapst

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Ich möchte Alaska nur mit den US Trucks erledigen. Die Russen kommen erst in Russland dann zum Einsatz. Alaska wird mich aber noch ne ganze Weile beschäftigen. Da gibt es auf der ersten Karte schon so viel zu tun und eigentlich fast immer quer über die Karte.
Hab da einen neuen LKW bekommen. Hab den Namen nicht im Kopf. TM oder PM oder so ähnlich.
Der hat auch gut Kraft,kann aber leider,wenn er die Pritsche drauf hat,keinen Anhänger ziehen.

Muss auch nochmal nach Michigan zurück, hab den einen großen LKW,den man reparieren musste,dort stehen gelassen.
 

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