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Raspberry Pi

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X30 Goloo

X30 Goloo

Frührentner
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moin,

hab mal die bescheidene fragen ob hier jemand so richtig erfahrung mit dem ding hat?

grundsätzlich geht es mir darum einen im auto zu verbauen ohne gross mit spannungswandlern zu arbeiten.

bzw. vllt auch noch nen zweiten als haustürklingel was ansich ja einfacher ist da ich mit normal spannung arbeiten kann, aber wie sieht es mit kabellängen aus. monitor wäre ca. 15m weg von der tür.
 
Tabs68

Tabs68

Frührentner
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29. Dezember 2010
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1.116
AW: Raspberry Pie

grundsätzlich geht es mir darum einen im auto zu verbauen ohne gross mit spannungswandlern zu arbeiten.

bzw. vllt auch noch nen zweiten als haustürklingel was ansich ja einfacher ist da ich mit normal spannung arbeiten kann, aber wie sieht es mit kabellängen aus. monitor wäre ca. 15m weg von der tür.
Hi,

15 Mtr. HDMI-Kabel sind schon fast das äusserste was geht (lt. Wikipedia).

Das mit dem Autoradio hatte ich auch mal vor. Allerding scheiterte es da an einer vernünftigen Einbaumöglichkeit, Touchscreen etc. Dann lieber für das Geld ein Vernünftiges Gerät kaufen, was Bluetooth usw. von Haus aus mitbringt.

Ich habe jetzt aus einem Raspberry ein RasBMC gemacht. Lässt sich prima mit dem Android-Tablet Fernsteuern.
Ein Gehäuse dafür habe ich mit einem 3D-Drucker selbst ausgedruckt :)

Aber alleine, das Mini-LCD ans laufen zu bringen hat mich gefühlt einen ganzen Tag gekostet!!
Fotos und eine Anleitung findest Du hier:
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Ach ja, ich habe festgestellt, das der Raspberry A wesentlich lauter ist am Analogausgang als das Model B. Von der geschwindigkeit geben sich beide nicht viel. Das RasBMC läuft auf beiden zufriedenstellend.


Was hast Du den mit der Türklingel vor??
 
Zuletzt bearbeitet:
X30 LilDenglish

X30 LilDenglish

Rentenbezieher
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AW: Raspberry Pie

Ich würde hier ja ein Rezept von einem leckeren Raspberry Pie posten, aber damit kann ja keiner mit dem amerikanischen Volumengedöns ohne entsprechende Ausstattung etwas anfangen hier *frechgrins*
Aber Du meinst ja auch eigentlich nicht Raspberry Pie sondern Raspberry Pi und daher verschone ich euch mal :fettes Grinsen:
 
bic zip

bic zip

Senior
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5.610
AW: Raspberry Pie

Ich würde hier ja ein Rezept von einem leckeren Raspberry Pie posten, aber damit kann ja keiner mit dem amerikanischen Volumengedöns ohne entsprechende Ausstattung etwas anfangen hier *frechgrins*
Aber Du meinst ja auch eigentlich nicht Raspberry Pie sondern Raspberry Pi und daher verschone ich euch mal :fettes Grinsen:
muhahaha [emoji23][emoji23][emoji106]
der war gut [emoji2]
 
X30 Goloo

X30 Goloo

Frührentner
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07. November 2009
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AW: Raspberry Pie

Ich würde hier ja ein Rezept von einem leckeren Raspberry Pie posten, aber damit kann ja keiner mit dem amerikanischen Volumengedöns ohne entsprechende Ausstattung etwas anfangen hier *frechgrins*
Aber Du meinst ja auch eigentlich nicht Raspberry Pie sondern Raspberry Pi und daher verschone ich euch mal :fettes Grinsen:
hast recht, aber das rezept nehm ich auch


für's auto war halt als bastelspass gedacht ein all in one gerät mit
musik
rückfahrkamera (oder um schöne menschen im wagen hinter mir zu beobachten)


türprojekt

als klingel mit gegensprechanlage bzw. videovorschau ob ich überhaupt aufmachen will.

und ja ich weiss den ganzen mist kann man auch fertig kaufen, aber das macht ja nur halb so viel spass
 
V

Vossey

Altenpfleger
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270
AW: Raspberry Pie

Ich habe mal meine ersten Erfahrungen mit dem RasPi aufgeschrieben und poste sie hier gerne noch mal:

Raspberry Pi

Was ist das eigentlich?
Der Raspberry Pi ist ein kleiner Minicomputer, welcher dem geschickten Bastler fast unbegrenzte Möglichkeiten bietet. Der Raspberry verfügt zwar nur über einen 700Mhz Prozessor und 256MB (Model A) bzw. 512MB (Model B) RAM, aber dafür ist dieser auch nur 85,60 mm × 53,98 mm × 17 mm groß (Nehmt einen Notizzettel und schneidet ein Drittel ab oder stellt euch eine Visiten- oder Kreditkarte vor) UND sein Preis ist unschlagbar: Für nur 30-40 € bekommt ihr diesen kleinen Minirechner.

Was kann der Raspberry denn?
Natürlich kann er keine modernen 3D Shooter abspielen, aber dafür ist er ja auch gar nicht entwickelt worden. Eigentlich ist er eher für den Schulbereich gedacht, damit man dort die Anwendungsmöglichkeiten von Computern erlernen kann. Trotzdem verfügt er über einen bemerkenswert starken Grafikprozessor, welcher ältere Spiele wie Quake Arena abspielen kann, aber eben auch HD-Videos.
Der Raspberry ist wie ein kleiner elektrischer Welpe. Anfangs kann er nichts. Gar nichts! Er ist nackt und versteht die Welt nicht. Aber Ich kann ihm spielen oder bewachen beibringen. Ich kann ihm beibringen mich zu unterhalten oder ihn als Arbeitstier einsetzen. Die Möglichkeiten sind wirklich gigantisch.

Wie geht das denn?
Als erstes muss man ihm erst mal eine Sprache beibringen. Dafür haben wir eine SD-Speicherkarte auf welcher wir ein kleines Betriebssystem aufspielen. Wheezy von Linux ist das Gebräuchlichste, aber man kann auch z.B. ein Androidsystem installieren. Mit "Berryboot" kann man sogar mehrere Betriebsysteme auf einer SD Karte installieren. Allerdings ist es noch nicht möglich ein Windowssystem zu installieren.

Und dann?
Der Raspberry hat in der aktuellen Version B viele Anschlussmöglichkeiten. So verfügt es über 2 USB Anschlüsse, einen HDMI und einen FBAS Anschluss, einen Klinkenstecker für Ton, einen Netzwerkanschluss sowie weitere Schnittstellen, die aber wirklich nur was für Profis sind.
Nun können wir auf der SD Karte ja nicht nur ein Betriebssystem installieren, sondern auch Programme und Dateien.
- Wie wäre es, wenn wir ein Medienprogramm installieren, damit wir MP3 und Videos abspielen können? Einmal X Schon hat man einen kleines portables Mediencenter in der Westentasche.

- oder vielleicht wollen wir lieber ein paar Klassiker spielen? Auch kein Problem! Einfach einen Emulator installieren, die Spieldatei besorgen und schon können wir den kleinen Kasten als NES, SNES, Atari, Amiga oder Spielhallenautomat nutzen. So ziemlich jeder Emulator älterer Systeme dürfte laufen. So kann man eine gigantische Spielesammlung immer beis sich tragen. (Natürlich sollte man die Originalspiele haben - sonst wird es illegal
) Achja. Es gibt sogar einen aktuellen Titel für den Raspberry: Minecraft

- Vielleicht wollt ihr auch euer Heim damit überwachen? Das dürfte auch nicht das für den findigen Bastler kein Problem sein. Mit den richtigen Programmen und Tools, kann man nicht nur Alarmanlagen basteln oder Kameraüberwachungen, sondern auch die Heizung und das Licht steuern. Fahrt ihr in den Urlaub, dann könnt ihr dem Programm sagen, dass es bitte nach Einbruch der Dunkelheit bitte in unregelmäßigen Abständen das Licht oder den Fernseher ein- und abschaltet oder das Radio einmal täglich am Fenster dezent dudelt. Potentieller Einbrecher werden denken, dass immer jemand zuhause ist.


Wenn Ihr mehr über die kleine Zauberkisteerfahren wollt, dann empfehle ich dem Einsteiger:
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<- Die Seite meines Bruders

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<--- Schritt für Schritt Erklärung für den gelungenen Start
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<--- Eine bunte Auswahl an Einsatzmöglichkeiten
Das Video wird von Youtube eingebettet abgespielt. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.
 
V

Vossey

Altenpfleger
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24. August 2013
Beiträge
270
AW: Raspberry Pie

-------------Raspberry Pie als Emulator----------------
Eine Schritt für Schritt Anleitung, um den Raspberry in einen Emulator zu verwandeln. Eventuell muss ich noch einiges korrigieren, aber falls jemand sich auch mal so ein Teil zulegen möchte, dann kann er die Liste einfach abarbeiten und losstarten.
Ganz wichtig ist die Groß und Kleinschreibung. Wenn der Ordner "RetroPie" heißt, dann auch nur so eintippen. Ein "retropie" findet das System nicht.

1. Vier Sachen runterladen
- Image von RetroPie (Der eigentlicher Emulator)
- SD Formater (Um die SD Karte platt zu machen)
- Win32 Disk Imager (Um die SD Karte bootbar zu machen. Als Image die RtroPie Datei auswählen)
- WINSCP (Damit wir die Dateien verschieben können)

2. Nun ist das System auf der Karte. In den Raspi damit und starten.
Den Raspi konfigurieren.
- Tastatur auf Generic 105 - German
- Als Local irgendwas mit DE auswählen
- Zeitzone Europa - Berlin
- unter Advanced den Memory Split eintragen (256 bei einem 512 MB System / 128 bei einem 256 MB System)
Fertig - Reboot

3. Retropie startet, aber wir wollen ja noch mehr...
Retropie mit F4 beenden und zurück in die Eingabeaufforderung
Zitat



cd RetroPie-Setup
chmod +x retropie_setup.sh
sudo ./retropie_setup.sh

Im Setup dann unter Start Emulation on boot? Dieses bestätigen.

Außerdem solltet ihr ein Binary Update machen. Das dauert zwar ein Weilchen (vielleicht 15 Minuten), aber dafür habt ihr ein aktuelles System. Ihr findet den Punkt im Setup ganz oben.

Raus aus dem Setup per Cancel und in der Eingabeaufforderung eingeben:
Für den Fall ihr wollt einen Xbox Controller mit Kabel nutzen:
Zitat



sudo apt-get install xboxdrv
Mit y bestätigen...

Der Controller soll ja auch immer gleich konfiguriert sein:
Zitat



sudo nano /etc/rc.local
und fügt zwischen dem "fi" und "exit" folgendes ein.
Zitat



xboxdrv --trigger-as-button --id 0 --led 2 --deadzone 4000 --silent &
sleep 1
Steuerung + X drücken und abspeichern

Danach:
Zitat



ifconfig
eingeben. Damit kennt ihr eure IP Adresse


4. Spiele raufkopieren und mehr
WinSCP starten und mit dem Raspi verbinden.
- Protokoll SCP
- Rechnername (Die IP eurer Raspi z.B. 192.168.0.101)
- Portnummer 22
- Benutzername: pi
- Passwort: raspberry
Im Ordner /home/pi/RetroPie/roms könnt ihr eure Roms entpackt in die jeweiligen Systeme (SNES, Scummvn, Amiga...) kopieren.


5. Damit die Spiele auch noch im Menü Bilder und beschreibene Texte haben, einfach folgendes machen:
Retropie mit F4 beenden und zurück in die Eingabeaufforderung
Zitat



cd RetroPie-Setup
chmod +x retropie_setup.sh
sudo ./retropie_setup.sh

Im Setup dann unter Start Emulation on boot? Dieses bestätigen.

Geht auf Punkt 11 "Run ES-Scraper"
Damit bekommt ihr hübsche Bilder im Menü. Allerdings müsst ihr darauf achten, dass eure ROMs richtig beschriftet sind. Mein "Shadow Run" bekam das Bild von Shadow Man. Einmal korrigieren, dann hilft das Tool ganz gut. Ansonsten müsst ihr euch Bilder raussuchen und auf maximal 275 Pixel Breite achten. Diese könnt ihr dann mit WinSCP rüberschieben.

Wenn die Joypadkonfiguration nicht in Ordnung ist, dann einfach die Steuerungsdatei unter ~/.emulationstation/es_input.cfg löschen. Das System verlangt nach einem Neustart dann nach einer Neukonfiguration.


-------------Raspberry Pi als Mediathek---------------


Da ich gerade am umbauen bin, bin ich auf die Idee gekommen meinen Raspberry Pi nicht nur als Konsolenemulator zu nutzen, sondern auch als Videothek.

Plan:
Per einzelnen Knopfdruck eine Videothek auf dem Fernseher haben.

Dafür nutze ich:
- Fernbedienung für Steckdose.
- Funksteckdose
- Raspberry Pi
- Externe Festplatte
- Minitastatur oder etwas ähnliches. http://www.amazon.de/gp/product/B00DS7R7&#8230;c=1&s=computers

Drücke ich den Knopf auf der Fernbedienung, dann aktiviert sich die Steckdose und Raspberry + Festplatte bekommen Strom. Raspi fährt automatisch hoch und verbindet sich auch mit dem Internet. Mit einer kleinen Funktastatur suche ich mir meinen Wunschfilm aus und los geht's.

Eine perfekte Anleitung habe ich schon gefunden:
Das Video wird von Youtube eingebettet abgespielt. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.


Ich kann nun den Raum betreten, auf dem Knopf neben der Tür drücken und dann geht das angenehme Fernsehlicht an, sowie Raspberry mit XBMC und die 1TB Festplatte, welche ich heute Abend mit einigen Filmen, Serien und Musikstücken gefüttert habe.
Ich drücke dann auf die Fernbedienung und es geht nicht nur der Fernseher an, sondern es stellt sich automatisch! eine Verbindung zwischen Fernbedienung, Fernseher und Raspi her. Nun kann ich mich bequem mit der Fernbedienung durch das Menu klicken und mir Film, Serie oder Musik raussuchen. Inklusive Kurzzusammenfassungen, Trailern, Covern, usw.

Es ist toll, wenn man sich so etwas kauft - Aber es ist viel besser, wenn man sich so etwas selber bastelt.


Man braucht nur:
1x Raspberry mit Kabeln = ca. 50 &#8364;
1x kleine SD Karte (Class 10) = 6-10 &#8364;
1x WLAN Adapter (Damit man schöne Menus hat) = 10 &#8364;
1x XBMC (Freeware) = 0 &#8364;
1x Funksteckdosen = 16,99 &#8364; (Doppelpack bei Mediamarkt)
1x Externe Festplatte = ab 49&#8364;
1x Geduld = unbezahlbar

Da ich alles bis auf die Festplatte schon hatte, war der Spaß echt günstig. Wenn ich die SD Karte austausche, dann verwandelt sich meine Multimediastation in ein Emulatormonster, welches NES, SNES und vieles mehr emulieren kann. Herrliches Teil.
 
EdgarFr0g

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
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AW: Raspberry Pie

[MENTION=3036]Vossey[/MENTION]: Top! Ich habe das ähnlich. Eigentlich bräuchte ich nun einen dritten Raspberry.
Den RetroPi wollte ich noch in eine alte Pong Konsole verbauen :fettes Grinsen:
Das MediaCenter kommt ins Arbeitszimmer und der dritte ist nun als Server unterwegs :top:
 
Dimo2006

Dimo2006

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AW: Raspberry Pie

moin,

hab mal die bescheidene fragen ob hier jemand so richtig erfahrung mit dem ding hat?

grundsätzlich geht es mir darum einen im auto zu verbauen ohne gross mit spannungswandlern zu arbeiten.

bzw. vllt auch noch nen zweiten als haustürklingel was ansich ja einfacher ist da ich mit normal spannung arbeiten kann, aber wie sieht es mit kabellängen aus. monitor wäre ca. 15m weg von der tür.
Du wirst für den PI einen Spannungswandler brauchen: der PI benötigt 5 Volt (deshalb könnte man ihn auch via einem USB-Port betreiben). Die Standard-Spannung beim Auto sind 12 Volt wobei die Einführung von 48 Volt in den Startlöchern steht... Zudem musst Du so etwas wie eine Pufferbatterie bauen, die der PI überwacht, damit er sich automatisch herunterfährt, wenn Du die Zündung abstellst. Es sei denn, Du möchtest den PI dauerhaft mit Strom versorgen, das wird aber auf die Dauer eher Riskant.
Besonders bei Kurzstrecken lädst Du Deine Batterie nicht mehr im nötigen Maße auf: Irgendwann springt Dein Fahrzeug nicht mehr an - oder Du fährst den PI immer
manuell herunter, bevor Du die Zündung abstellst... Denn der PI reagiert durchaus empfindlich auf plötzlichen Stromverlust - so wie jedes andere Computersystem auch, bei dem man Daten Speichern kann... :senior:

USV:
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