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Onimusha Way of the Sword

Onimusha: Way of the Sword
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Capcom

TomMV

WM-Tippkönig 2026
Hab die Demo nun ein zweites Mal gespielt, da sie um einiges erweitert wurde, und fand die Erweiterung von der Demo echt gut, würde sogar sagen besser als den Part davor. Hatte komischerweise dieses Mal etwas zu tun mit dem ersten Boss, entweder haben die da was geändert oder ich war zu ungeduldig. Den zweiten Boss in der anderen Welt (der Sprücheklopfer) war richtig lustig und in der zweiten Phase gar nicht mal so einfach. Ich hab die Demo auf dem schwierigsten Grad gespielt und die normalen Gegner sind mir aber echt zu leicht. Ansonsten hat mir die Demo jetzt doch noch etwas besser gefallen, aber Day one wird es bei mir trotzdem nicht, auch wenn ich es jetzt gerne weiter gespielt hätte, da man gerade so drinnen war.
Im Angebot werde ich aber definitiv zuschlagen.
 

Ahti

Rentenbezieher
Laut ersten Erfahrungsberichten soll der Schwierigkeitsgrad in der zweiten Hälfte deutlich ansteigen. Capcom scheint es hier also wie bereits in Pragmata zu handhaben.
Ich freue schon sehr auf Freitag!:)
 

Krule

Frührentner
Fand ich auch! Ich habe ein bisschen das Problem, dass die normalen Standardgegner viel zu leicht sind. Sie sind auch einfach viel zu passiv, und man kommt dadurch echt sehr schnell durch. Die Bosse sind im Vergleich dann hingegen ziemlich anspruchsvoll und teilweise auch großartig designt. Ich hätte mir aber gewünscht, dass auch die Navigation bis zu den Bossen etwas herausfordernder wäre …

Naja, mal abwarten, was für Gegnertypen noch dazu kommen und ob sich das im weiteren Verlauf ändert.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Bin jetzt beim dritten Boss gewesen und finde das Spiel, ähm, gewöhnungsbedürftig. Mit den alten Teilen hat es schon mal gar nichts mehr zu tun. Die sind so unterschiedlich wie das originale Tomb Raider und das Reboot. Dodge und Parry sind sehr zäh, mit ganz viel Verzögerung und machen die (Boss-) Kämpfe zu Geduldsproben mit arg viel Try & Error. Ninja Gaiden 4 ist da eindeutig Benchmark.
Die gewöhnlichen Genma sind ein Witz, so dass die Wege zwischen den Bossen nur eine Nebenbeschäftigung sind. Das Original bestand nicht so stark aus Bossrush-Elementen, das hatte ich anders in Erinnerung.

Außerdem finde ich die Spielwelt nicht sehr hübsch, Musashi ziemlich unsympathisch und das Weltendesign von Kyoto unübersichtlich. Aber nicht wie bei Pragmata, das war auch verwirrend, aber anders und logischer aufgebaut.
Jedenfalls finde ich den vielen Klimbim bzw. Loot, der in der Umgebung herumliegt überflüssig. Er motiviert jedenfalls nicht zur Erkundung, weil er für die Bosse kaum relevant ist und diese die einzige Gefahr für Musashi darstellen. Bisher bin ich auf der normalen Stufe immer mit den Standard-Heilungen und Schdensreduzierungen ausgekommen.

Irgendwie hatte ich mir mehr Resident Evil mit Schwertern erhofft, aber es ist bisher nur ein Black Myth Wukong von Capcom geworden. Mit einem Musashi, der mir ähnlich unsympathisch ist wie P-3 aus Atomic Heart. Mal sehen, vielleicht wird's ja noch besser, aber bisher ist das alles sein Geld nicht wert. Natürlich sind das nur meine persönlichen Eindrücken nach ca. 4h spielen. Dennoch ist das keinesfalls der neue erhoffte Hit von Capcom, das kann ich jetzt schon ganz objektiv behaupten.
 

Ahti

Rentenbezieher
Ich bin jetzt im letzten Drittel, schätze ich, und ich finde das Spiel sehr gut! Ich liebe die zahlreichen und gut durchdachten Defensiv-Mechaniken; rein vom Schwertkampf her, ist das hier eines der besten Spiele seiner Art - einen echten Issen zu landen oder einen gewaltigen Angriff zu deflecten, fühlt sich unglaublich gut an. Und die fantastischen Bosskämpfe sind so unterhaltsam, dass ich sie bereits mehrere Male im Trainings-Modus wiederholt habe. :)
Die Zwischensequenzen sind von herausragender Qualität, und auch wenn die eigentliche Story jetzt nix Besonderes ist, schaue ich jedes Mal gebannt zu, auch weil mir die Figuren mit der Zeit ein wenig ans Herz gewachsen sind. Ich mag die Dynamik zwischen Ihnen und die (englischen) Synchronsprecher konnten mich bislang durchweg überzeugen, allen voran der Darsteller von Musashi, der das eigenwillige, aber gutherzige Großmaul mit Verve verkörpert.

Weniger gut gefällt mir die Hub-Welt, die mich mit ihrem generischen Design zu sehr an die konventionellen Open Worlds der letzten Jahre erinnert, inklusive uninspirierter Nebenquests. Da sie im Vergleich mit den üblichen Verdächtigen jedoch viel, viel kleiner ausfällt, und die Anzahl an Side Quests überschaubar ist, kann ich damit leben.
Schade finde ich aber, dass in der Oberwelt nicht so richtig Atmosphäre aufkommen will. Ich musste unweigerlich an Ghostwire Tokyo und The Evil Within 2 denken - ihre ähnlich strukturierten Oberwelten hatten ihre eigenen "Vibes", und so etwas vermisse ich hier. Vielleicht liegt es bloß an der fehlenden Musik? Wer weiß. Ist aber kein Dealbreaker.

Was den Schwierigkeitsgrad angeht: Das Spiel fängt halt extrem einfach an, wird aber langsam und stetig anspruchsvoller. Gerade wenn man Souls-Likes und Character Action gewöhnt ist, wirkt der Einstieg befremdlich. Aber das hier ist weder das eine noch das andere, sondern macht sein eigenes Ding. Ich vermute, dass man die alten Fans nicht vor den Kopf stoßen wollte, denn in den Klassikern waren die früheren Gegner auch sehr passiv.
Übrigens wird nach dem Durchspielen der Schwierigkeitsgrad "Carnage" freigeschaltet ... hört sich hart an.:p
 

OldRooster

Altenpfleger
Gibt es eigentlich Verbindungen zu den alten Teilen, oder ist das relativ "stand alone"? Onimusha ist so ne Franchise die ich eigentlich immer mal angehen wollte ...
 
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