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Krieg in Libyen

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Rat der Weisen
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12. Oktober 2007
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10.305
Ich finde es krass wie in den Medien fast nur noch über Japan berichtet wird. Klar, das ist wichtig es gibt aber auch noch andere wichtige Ereignisse. In Libyen, quasi vor unserer Haustür, ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen der sich jetzt zu einem internationalen Krieg gemausert hat. Die dortige Regierung geht z.B. mit aller Härte gegen Demonstranten vor und richtet ständig neue Massaker an. Jetzt hat die UN beschlossen das über Libyen ein Flugverbot herrscht und gleichzeitig militärische Schritte gegen die dortige Regierung eingeleitet werden dürfen. Sprich, es ist fast alles erlaubt außer Bodentruppen. Allen voran wird Frankreich, wahrscheinlich in den nächsten Stunden, Luftangriffe gegen die Regierung starten. Spanien und Italien stellen derweilen die Millitärbasen bereit. USA, England, Dänemark usw stehen auch schon in den Startlöchern. Das Mittelmeer ist quasi voll von Zerstören, U-Booten, Flugzeuträger usw. Da braut sich was ganz arges zusammen...und die Medien bringen alle 10 min die selben Bilder aus Japan. Danke Deutschland das ich "Al Jazeera Englisch" schauen muß um mich zu informieren. Jetzt müsste ich nur noch was verstehen :thumbsup:.
Lievstream "Al Jazeera Englisch":
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edit: Zur Zeit Waffenruhe. Gadafi verarscht die UN:
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X30 PolarFront

Guest
Naja, zwischen den beiden Themen liegen auch Welten. Ich kann den Entschluss der Redaktionen schon nachvollziehen, 1. sind die Lybia moslems und 2. geht es der Kriegsmaschinerie lediglich darum günstiger ans Öl zu kommen, das ist ihr Auftrag. Wäre ich Chef der Oposition in Lybien würde ich den unterstützenden Nationen auch einen guten Preis machen, um am Drücker zu kommen. Für Deutschland, Indien und anderen Staaten war der Preis offensichtlich noch zu hoch, also gibts in diesen Fall auch keine Unterstützung. Aber mal ehrlich, das Interesse an solchen Staaten ist hier im Westen nur von belang, wenn sie uns gefährlich werden, oder gefährlich werden können. Der nächste heisst dann eben nicht Gaddafi.
 
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FaiR Volkmar

Guest
das lybische Volk ist der Welt völlig egal, wichtig war doch nur dass Ruhe in der Region herrschte damit die Ölförderung nicht stockt....die westlichen Regierungen tolerieren alle Diktatoren dieser Welt solange es ihnen in den Kram passt.

:ugly:
 
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X30 Kusi CH

Guest
Naja, zwischen den beiden Themen liegen auch Welten. Ich kann den Entschluss der Redaktionen schon nachvollziehen, 1. sind die Lybia moslems und 2. geht es der Kriegsmaschinerie lediglich darum günstiger ans Öl zu kommen, das ist ihr Auftrag. Wäre ich Chef der Oposition in Lybien würde ich den unterstützenden Nationen auch einen guten Preis machen, um am Drücker zu kommen. Für Deutschland, Indien und anderen Staaten war der Preis offensichtlich noch zu hoch, also gibts in diesen Fall auch keine Unterstützung. Aber mal ehrlich, das Interesse an solchen Staaten ist hier im Westen nur von belang, wenn sie uns gefährlich werden, oder gefährlich werden können. Der nächste heisst dann eben nicht Gaddafi.
Der Westen sollte endlich Abstand nehmen von der Ausbeutung arabischer und afrikanischer Länder. Die Ölfelder gehören den Lybiern und nicht BP oder Shell, die eh schon um die 30 Mrd. Dollar Gewinn pro Jahr einfahren. Diese Länder sollen ihr Öl nutzen um die Infrastruktur auszubauen, die Wirtschaft anzukurbeln und die Bildung der Bevölkerung voranzutreiben. Nur so wird in diesen Ländern so etwas wie Demokratie Einzug halten. Und nur so lassen sich sich die Migrationsströme Richtung Europa unterbinden.

Im übrigen ist Ghad-Affi eine Gefahr für den Westen. Diesem kranken Schwein haben wir unter anderem Lockerbie zu verdanken. Von der Unterstützung von Terrorgruppen wie Abu Nidal, IRA, RAF, usw, die ihre Ausbildungslager in Lybien hatten, will ich gar nicht erst anfangen. Als Schweizer ist die Gefangennahme unserer Landsleute Göldi und Hamdani noch in guter Erinnerung, wo der Westen es auch tunlichst vermieden hat, Klartext mit diesem Drecksack zu sprechen. Vom Eiertanz um Ghad-Affi können auch die bulgarischen Krankenschwestern ein Liedchen singen, die man sogar zum Tode verurteilen wollte, nur weil man einen Sündenbock für die desaströsen Zustände in lybischen Spitalern, die zu Dutzenden von HIV-Ansteckungen geführt haben, gebraucht hat. Und wer das Gefühl hat, dass ich Ghad-Affi am Westen nicht rächen wird, dass man ihn während dieser Revolution nicht unterstützt hat, der sollte sich vielleicht mal genauer mit diesen Psychopathen und seiner kranken Familie befassen. Er hat ja selber schon davon gesprochen, dass er sich an diesem Verrat des Westens rächen wird.

Es kann nur ein Lösung geben und die besteht darin, dass man diesen Drecksack, seine Familie und Entourage ein für allemal beseitigt. Von mir aus können sie ihn gleich erschiessen. Aber im Endeffekt wird er ja wahrscheinlich in Den Haag landen.
 
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X30 PolarFront

Guest
Der Westen sollte endlich Abstand nehmen von der Ausbeutung arabischer und afrikanischer Länder. Die Ölfelder gehören den Lybiern und nicht BP oder Shell, die eh schon um die 30 Mrd. Dollar Gewinn pro Jahr einfahren. Diese Länder sollen ihr Öl nutzen um die Infrastruktur auszubauen, die Wirtschaft anzukurbeln und die Bildung der Bevölkerung voranzutreiben. Nur so wird in diesen Ländern so etwas wie Demokratie Einzug halten. Und nur so lassen sich sich die Migrationsströme Richtung Europa unterbinden.

Im übrigen ist Ghad-Affi eine Gefahr für den Westen. Diesem kranken Schwein haben wir unter anderem Lockerbie zu verdanken. Von der Unterstützung von Terrorgruppen wie Abu Nidal, IRA, RAF, usw, die ihre Ausbildungslager in Lybien hatten, will ich gar nicht erst anfangen. Als Schweizer ist die Gefangennahme unserer Landsleute Göldi und Hamdani noch in guter Erinnerung, wo der Westen es auch tunlichst vermieden hat, Klartext mit diesem Drecksack zu sprechen. Vom Eiertanz um Ghad-Affi können auch die bulgarischen Krankenschwestern ein Liedchen singen, die man sogar zum Tode verurteilen wollte, nur weil man einen Sündenbock für die desaströsen Zustände in lybischen Spitalern, die zu Dutzenden von HIV-Ansteckungen geführt haben, gebraucht hat. Und wer das Gefühl hat, dass ich Ghad-Affi am Westen nicht rächen wird, dass man ihn während dieser Revolution nicht unterstützt hat, der sollte sich vielleicht mal genauer mit diesen Psychopathen und seiner kranken Familie befassen. Er hat ja selber schon davon gesprochen, dass er sich an diesem Verrat des Westens rächen wird.

Es kann nur ein Lösung geben und die besteht darin, dass man diesen Drecksack, seine Familie und Entourage ein für allemal beseitigt. Von mir aus können sie ihn gleich erschiessen. Aber im Endeffekt wird er ja wahrscheinlich in Den Haag landen.
Also meine Meinung ist, dass nicht der Westen die arabischen Staaten ausbeutet, sonder der jenige der in den betreffenden Staaten am Drücker sitzt. Kein Land der Erde könnte einfach in ein ölförderndes Land einmaschieren und sich das scharze Gold ungestraft holen. Das der Westen die dreckigsten, brutalsten Menschen an die Spitze der Regierung puschen will, damit sie ihnen einen, vorher festgelegten, guten Preis fürs Öl machen ist hinlänglich bekannt, das aber ist Strategie. Klar, ist nicht die Feine englische, aber bei Geld hört eben die Freundschaft auf.

Nichts destotrotz können sie von mir aus den Tyrannen das Licht ausknipsen mit samt Verwandschaft und Getreuen! :D
 
Pirat007

Pirat007

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Hoffentlich sind die Rebelllen auch wirklich das, wofür "wir" sie halten.?

Bekannntlich ist Lybien ein Beduinenland wo die Stammesführer "Macht" haben.
Kann auch sein, dass "wir" jetzt den unterdrückten Stämme helfen an die Macht zu kommen und die dann die anderen Stämme, die nächsten 40zig Jahre unterdrücken. ?.

Gestern kam ein Bericht über die ersten freien Wahlen in Aegypten.
Die geniessen ihre neue gewonnene Rede/-Wahlfreiheit.

Hoffen wir, dass der Lybienkrieg auch wirklich Freiheit für die gebeutelte Bevölkerung bringt.
 
benzin

benzin

Frührentner
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Kann schon sein, daß eine Sch... durch eine andere ersetzt wird. Die Alternative wäre, daß die alte Sch... bleibt. Dann doch lieber ein Versuch der Veränderung.
 
Trikkes

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Ich denke, das die Alliierten schon wissen was sie tun, und das sie aus dem Irak und Afganisthan gelernt haben, wie komplex und kompliziert so ein Einsatz werden kann und dessen Auswirkungen auf das Volk und Land.

Da kann man nur hoffen, das der Film gut ausgeht und das die Länder der Welt zusammen stehen, nicht das wegen so einem Hornochsen noch ein Weltkriegszenario ausbricht.
 
benzin

benzin

Frührentner
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19. Juni 2008
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1.747
Ich denke, das die Alliierten schon wissen was sie tun, und das sie aus dem Irak und Afganisthan gelernt haben, wie komplex und kompliziert so ein Einsatz werden kann und dessen Auswirkungen auf das Volk und Land.
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