Als alter "Gamestar"-Abonnent (jedenfalls noch bis vor Kurzem) war ich immer sehr froh, wenn ich Fabian Siegismund sehen konnte, denn seine qualifizierten, sowie gleichermaßen humorvollen Beiträge waren immer ein Zugewinn für diese Zeitschrift.
Dann machte sich der Kollege ja vor einigen Jahren selbständig und verließ das Magazin, schrieb aber vereinzelt noch Gastbeiträge.
Seine neue Haupttätigkeit war, neben sehr coolen "Battle Bros"-Let's Plays für Battlefield 4, eben auch Medienunterstützung und Öffentlichkeitsarbeit, vor allem aber auch bei der Schaffung der "Sanlonfähigkeit" Gaming im Alltag. Er arbeitete somit immer eng mit ARD, ZDF und 3SAT zusammen, wenn es mal wieder um die Berichterstattung von "Killerspielen" und Shootern ging. Siegismund, neben Shooterliebhaber aber vor allem treusorgendem Vater, stand eben sehr oft Pate, wenn es um eSports und die objektive Berichterstattung in diesem Genre ging. Oftmals war er in Talkshows zu dem Thema eingeladen, moderierte gar ab und zu Sendungen im Fernsehen, die sich mit eSports und allem rund um Videospiele beschäftigt.
Es ist großenteils ihm zu verdanken, dass die Akzeptanz der deutschen Medienlandschaft im Bereich "Gaming" einen höheren Stellenwert hat, als das noch vor ein paar Jahren hatte. Längst ist Gaming kein Nischenmarkt mehr für nerdige, verpickelte Kinder ohne reale Freunde, wie es uns die Medien lange glauben machen wollten, sondern es findet auch unter Älteren eine höhere Akzeptanz. Und auch viele Unternehmer oder Führungskräfte staunen oft nicht schlecht, wenn sie mitbekommen, dass eSports-Spieler mit Sponsorengeldern und erfolgreichem Abschneiden bei Ligaevents oftmals fünf- bis sechsstellige Preisgelder einstreichen. Also von ihrem Hobby sehr gut leben können.
Darum freut es mich auch, wenn die Berichterstattung endlich aus dem Schleim der Vergangenheit aufersteht und es als das präsentiert, was es längst geworden ist - ein Medium für die breite Masse.
Dann machte sich der Kollege ja vor einigen Jahren selbständig und verließ das Magazin, schrieb aber vereinzelt noch Gastbeiträge.
Seine neue Haupttätigkeit war, neben sehr coolen "Battle Bros"-Let's Plays für Battlefield 4, eben auch Medienunterstützung und Öffentlichkeitsarbeit, vor allem aber auch bei der Schaffung der "Sanlonfähigkeit" Gaming im Alltag. Er arbeitete somit immer eng mit ARD, ZDF und 3SAT zusammen, wenn es mal wieder um die Berichterstattung von "Killerspielen" und Shootern ging. Siegismund, neben Shooterliebhaber aber vor allem treusorgendem Vater, stand eben sehr oft Pate, wenn es um eSports und die objektive Berichterstattung in diesem Genre ging. Oftmals war er in Talkshows zu dem Thema eingeladen, moderierte gar ab und zu Sendungen im Fernsehen, die sich mit eSports und allem rund um Videospiele beschäftigt.
Es ist großenteils ihm zu verdanken, dass die Akzeptanz der deutschen Medienlandschaft im Bereich "Gaming" einen höheren Stellenwert hat, als das noch vor ein paar Jahren hatte. Längst ist Gaming kein Nischenmarkt mehr für nerdige, verpickelte Kinder ohne reale Freunde, wie es uns die Medien lange glauben machen wollten, sondern es findet auch unter Älteren eine höhere Akzeptanz. Und auch viele Unternehmer oder Führungskräfte staunen oft nicht schlecht, wenn sie mitbekommen, dass eSports-Spieler mit Sponsorengeldern und erfolgreichem Abschneiden bei Ligaevents oftmals fünf- bis sechsstellige Preisgelder einstreichen. Also von ihrem Hobby sehr gut leben können.
Darum freut es mich auch, wenn die Berichterstattung endlich aus dem Schleim der Vergangenheit aufersteht und es als das präsentiert, was es längst geworden ist - ein Medium für die breite Masse.
:silly: