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BlutgruppeM

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Frührentner
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Nachts die Türe/Katzenklappe zumachen, dann kommt er mit dem Elend nicht mehr in die Wohnung :p

Ich hab 3 davon, was meinst du was bei mir so alles im Wintergarten liegt, da sind Mäuse das harmloseste.....

Mäuse, Siebenschläfer, Vögel in allen Variationen, Eichhörnchen, kleine Hasen, Fledermäuse ( keine Ahnung wie sie das schaffen), einen Koi ....

Aber aus einem Freigänger machst du keinen Stubentiger mehr, der Drops ist gelutscht :giggle:
 
Frosch

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Achievement Panda
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Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich ihm nicht ne Zeitlang ein Halsband mit ner Glocke anziehen soll, so dass der Feind akustisch vorgewarnt wird.

Er kann meinetwegen ja Mäuse bringen, aber dann bitte tot und nicht lebendig. Das ist ein nerviges Theater, das Vieh einzufangen.

Die Katzenklappe muss ich ersetzen, die haben sie schon erfolgreich zerstört. Im übrigen sind es auch drei Freigängerkatzen. Das Weiblein weiss nicht mal, was sie mit einer Maus anfangen soll haha :D
 
BlutgruppeM

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Frührentner
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Ich auch.. . Und wie man sieht meine Katzen auch.

Grundsätzlich zwar Schade, aber solange Sie auch alles fressen was Sie mitbringen ist es für mich Ok, das ist halt der Lauf der Natur.
 
Khaaoos

Khaaoos

Frührentner
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"Lauf der Natur" passt imho nicht so richtig, da die Tiere in dieser Anzahl hierzulande nicht natürlich sind bzw vorkommen.

ich vergleiche das gerne mit dem freilaufenden Mastino in der Siedlung, wo auch der Kindergarten ist.. könnte man (rein theoretisch) auch so einordnen, wenn man denn möchte... 😁
 
BlutgruppeM

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Frührentner
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Mmh, nicht alles was hinkt ist auch ein Vergleich..... Da könnten wir auch Äpfel mit Frikadellen vergleichen, sind beide auch irgendwie rund, da hört es dann aber schon auf...... daher gehe ich da jetzt nicht drauf ein.

Aber: Ich verstehe worauf du hinaus willst und da bin ich grundsätzlich auch bei dir, jedoch teile ich deine Schlussfolgerung daraus nicht.

Das es zuviele Katzen gibt die entsprechend bei anderen Arten wildern ist richtig, jedoch kannst du dafür nicht (nicht nur) die Freiläufer in Privathaushalten verantwortlich machen.

Das Problem ist die unkontrollierte Vermehrung, gerade von wild lebenden Katzen (und auch von Stubentigern) und damit kämen wir dann zur allgemeinen Kastrationspflicht!

Hier ist der Hebel an dem man ansetzen muss, denn ich sehe ja hier auf dem Land wie viele Streuner es gibt und wie die sich von Jahr zu Jahr vermehren. Dazu noch der Nachwuchs von Privat der für 25€/St. In der Zeitung steht und schon haben wir das Problem.

Würde man hier mal tätig werden, dann wäre der Rest kein Problem, denn das was die Katzen (bei.normaler Population) draußen fangen, fällt bei mir unter "Lauf der Natur" bzw. natürliche Auslese.

Als Beispiel das von mir angesprochene Eichhörnchen oder der Hase. Unter normalen Umständen könnte eine Katze die garnicht bekommen, die sind viel zu flink. In den Fällen Unterstelle ich, dass die Tiere krank oder verletzt waren, sonst wären sie nicht in meinem Wintergarten gelandet!

Zum Abschluss:
Du sagst du magst Tiere..... Ein Tier, was den Großteil des Tages draußen verbringt und bei den Streifzügen durch sein ca. 1-6km2 großes Revier (teils auch weitaus Größer) bis zu 10 km in einer Nacht läuft in einer engen Wohnung einzusperren, finde ich persönlich nicht gerade toll und schon garnicht artgerecht! Und weil ich meine Katzen lieb hab, dürfen Sie auch raus und fangen was ihnen vor die Pfoten kommt.

Und ja, meine Katzen sind Kastriert, denn ich bin gegen die Überpopulation von Arten die das Gleichgewicht durcheinander bringen!

P.s.: Sorry für den Roman, aber dieses Thema musste ich schon so oft Diskutieren..... :confused:
 
Khaaoos

Khaaoos

Frührentner
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hab ich nicht anders erwartet... :) ist ja kein einfaches thema...

ich bin einfach gegen freilaufende haustiere. denn das widerspricht auch der bezeichnung.. und der vergleich mit einem hund hinkt deutlich weniger als behauptet.

auf nem hof mit scheune und getreidekammer.. okay. aber 'garfield' braucht genausowenig reviere und herumstreuenen wie meerscheinchen oder kaninchen, wellensittiche und co.
dazu kommt, dass es - gerade in der stadt - für meine begriffe nichts mit verantwortungsvoller haltung zu tun hat, ein tier ohne not der gefahr des straßenverkehrs auszusetzen.

bestimmt ist es 'schön' für das tier, auch streunen zu dürfen. das wärs aber für nachbars staff auch. oder dem pony vom hof nebenan. macht man aber nicht, weil die großen tiere ja verkehr und mensch gefährden würden. kätzchen kann das nicht.

meine meinung hat sich vor ca 15 jahren gefestigt, als ich - nachdem ein amselpaar auf der terrasse meiner eltern gebrütet hatte - draußen saß und die 3 vögelchen hintereinander aus dem nest gepurzelt sind, als ich gerade rauchen war... sind hoppsend der mutter hinterher richtung ende des gartens... dann furchtbares gezeter.
bin hingelaufen und hab die nachbarskatze im gebüsch entdeckt. 2 der vögelchen waren bereits tot, das dritte befand sich gerade im 'biss'.
nur so. einfach zum spaß.
hätt ich nen stein in der hand gehabt.... ich hätt das drecksvieh gekillt und hinterher noch gevierteilt.
ok, letzteres vielleicht nicht ...
aber die sinnlosigkeit dieser aktion eines hochgradig verwöhnten, vollgefressenen und gesunden haustiers.. das hab ich nicht mehr vergessen können. und trotz aller zuneigung für die tiere kann ich den anspruch des freigangs weder unterstützen noch eine notwendigkeit erkennen.
genau wie mir das verständnis fehlt, wenn hundehalter ihre tiere im wald laufen lassen, obwohl brut- und setzzeit herrscht.
das ist einfach nur egoistisch und arrogant.
 
A

AudiPapst

Altenpfleger
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Wenn ich meinen Kater nicht rauslassen würde, würde er das komplette Haus zusammenschreien.

Den kann ich gar nicht drin halten. Im Sommer schon gar nicht. Wenn wir auf der Terasse sitzen oder im Garten sind, steht die Terassentür auf und der dicke kann frei rein und raus laufen.
Eigentlich steht im Sommer immer die Terassentür auf.

Der Vergleich mit dem Hund und dem Pony stimmt schon irgendwie, die würde man nicht frei laufen lassen. Aber ich möchte meinem Kater auch nicht den Auslauf verwehren, den Hund oder Pferd ja auch bekommen. Und mit Katze am Halsband find ich albern (haben wir ganz am Anfang versucht als wir ihn neu bekommen haben)
 
Khaaoos

Khaaoos

Frührentner
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klar.. wenn ein tier an die freiheit gewöhnt ist, kann man sie ihm nur schwer wieder nehmen. bzw garnicht, ohne auch eine gewisse Grausamkamkeit an den Tag zu legen.
Allerdings bin ich der Überzeugung, dass die Katze sehr gut ohne 'draußen' auskommen kann, wenn sie nur das Leben in der Wohnung kennt.
Bestärkt in der Annahme hat mich auch der 'Katzenflüsterer'.. Der spricht sich auch gegen Freigang aus. Natürlich wegen der Tatsache, dass es in den USA Dingos und große Greifvögel gibt und hier das Wohl des Kätzchens im Vordergrund steht und nicht das der Wildtiere. Aber das ändert ja nichts an der Aussage/Überzeugung, dass Freigang nicht notwendig ist.
 
A

AudiPapst

Altenpfleger
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Aber das ist eine Diskussion, die kann man bis zum Unendlichen führen.

Und abschliessend kann man meiner Meinung sagen, das es jeder so halten soll, wie er es für richtig ersieht.


Meine Bartagamen lass ich zb auch nicht frei rumlaufen.
 
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