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Das Boese O

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moinsen,

ich sage nein zu diesem blödsinn. "starkwährung" und "schwachwährung", die haben sie doch nicht mehr alle "beisammen".

der euro ist und war schon damals der größte blödsinn den man sich ausdenken konnte.

ich sage auch heute wieder: zurück zur D-Mark, das ist das einzig sinnvolle. die stimmen werden immer lauter, nur die engstirnigen in berlin kommen da im kopf nicht mit klar (aber womit kommen die auch schon klar).

ich habe keine lust beim einkaufen die €-scheine auf das "X" zu untersuchen nur weil so ein paar klappsköpfe an ihrem vergammelten euro festhalten wollen. (der zum größten teil nicht mal mehr "echt" ist, da braucht jeder krauter "prüfeinrichtungen" weil mehr falsche als echte im umlauf sind).


Verfasst von Andre Fischer am 13.03.2010 um 8:45 Uhr​
Die kommende Währungsreform in der EU-Zone

In jüngster Vergangenheit warteten zwei ranghohe Kapitalmarktexperten völlig unabhängig voneinander mit einer höchst bedeutsamen und "verdächtigen" Äußerung auf. Aber sehen Sie selbst:

"Langfristig droht eine ökonomische Zweiteilung der Währungsunion in eine relativ stabile Nordzone und eine hochverschuldete, von Transfers abhängige Südzone. Am Ende dieser Entwicklung könnten durchaus auch zwei verschiedene Währungen stehen. Es war ein zentraler Konstruktionsfehler der Währungsunion, dass man auf die Option verzichtete, penetrante Schuldenmacher einfach wieder hinauszuwerfen..."

(Wirtschaftwoche vom 13.02.2010, Seite 23: Interview mit dem emeritierten Professor für Wirtschaftliche Staatswissenschaften an der Universität Bonn, Manfred Neumann; Thema des Beitrags: Die Hilfspläne für Griechenland und die Folgen für die Europäische Währungsunion)

So empfiehlt der emeritierte Wirtschaftsprofessor Joachim Starbatty die Spaltung der Gemeinschaft in einen Starkwährungs- und in einen Schwachwährungsblock. Schließlich hatte das Bundesverfassungsgericht in seinem Maastricht-Urteil aus dem Jahr 1993 die Währungsunion nur unter einer Bedingung für grundgesetzkonform erklärt: wenn sie eine Stabilitätsgemeinschaft darstellt.

Im Klartext: Alle beteiligten Staaten müssen ihren Haushalt in Ordnung bringen und kräftig sparen. Nur dann können sie die Kriterien für die Aufnahme in die Währungsunion, spricht die vereinbarten Schuldengrenzen, einhalten. Das sollte sicherstellen, dass die Währungsunion auch ohne politische Union funktioniert.

"Diese Bedingung ist eindeutig verletzt", sagt Starbatty. Der Umkehrschluss müsse daher eigentlich lauten, dass die Währungsunion in ihrer jetzigen Form von der deutschen Verfassung nicht mehr gedeckt ist. Setzt sich diese Einschätzung durch, müssten Deutschland zwangsläufig aus der Währungsunion austreten. Dann käme wohl die D-Mark zurück.

(Aktuelle Ausgabe des Focus-Magazins; Ausgabe Nr. 8/2010, Seite 128, Thema des Beitrags: "Die Griechenland-Pleite")


Aufspaltung des Euro würde einer Währungsreform gleichkommen

Ganz wichtig für uns alle: Sowohl Manfred Neumann als auch Joachim Starbatty sind extrem gut mit der Bankenaristokratie vernetzt. Sie können daher durchaus als Sprachrohre des Establishments angesehen werden. Sollte es zu einem Auseinerbrechen der EU-Zone kommen (mit darauffolgender Aufspaltung des Euro), könnte man die EU-Bürger darauf hinweisen, dass man ja vorher auf dieses Szenario hingewiesen habe.

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass es in naher Zukunft zu einer Aufspaltung des Euro kommen wird. Die Aufteilung in einen nordischen Kern-Euro (zu welchem wohl auch die Benelux-Länder gehören würden) und in einen schwachen Süd-Euro würde aber einer Währungsreform gleichkommen.

Das eingehende Studium der Historie zeigt, dass Währungsreformen stets mit großen Verlusten für die Bevölkerung verbunden waren. Ich zeige Ihnen daher, auf welche Punkte man jetzt achten sollte und wie Sie sich vor diesem Szenario schützen können.


Euro-Scheine aus Griechenland & Co. sollte man rasch weiterreichen

Sie können Ihre finanzielle Zukunft dadurch sichern, indem Sie sich mit einem Trick auf das drohende Auseinanderbrechen der Europäischen Union vorbereiten. Bewahren Sie an sicheren Orten (neben physischem Gold und Silber) Bargeld und Devisen auf (hier bietet sich u. a. der Schweizer Franken an, siehe hierzu die Ausführungen in der Rohstoffstudie Nr. 4). Der Trick, den ich meine, bezieht sich jedoch auf die verschiedenen Euro-Banknoten.

Ich denke in diesem Zusammenhang an die Empfehlung des Finanzexperten Prof. Max Otte (Autor des Bestsellers "Der Crash kommt"). Der Professor weist darauf hin, dass die EU-Geldnoten Erkennungsmerkmale für den Fall eines etwaigen Auseinanderbrechens des EU-Währungssystems tragen. Er empfiehlt deshalb, vor allem die Euros aus Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Irland und den Niederlanden rasch weiterzureichen. Dieser Rat erscheint auf den ersten Blick völlig abwegig, da die Geldscheine in der EU alle identisch aussehen und da es für die gesamte EU-Zone nur eine Zentralbank gibt (die EZB).

Normalerweise müsste Geld im EU-Raum gleich Geld sein (= die Scheine müssten den gleichen Gegenwert haben); da alle EU-Staaten die gleichen Geldscheine (von einer Zentralbank) erhalten haben. Wie Prof. Max Otte allerdings richtig anmerkt, gibt es geheime Zeichen auf den Euro-Noten, die klar und deutlich zeigen, dass schon bei der Einführung der EU das zukünftige Auseinbrechen des Währungsblocks fest eingeplant war.



Auf den Euro-Scheinen wurde jedem Mitglied der Währungsunion ein Buchstabe (= die Länderkennung) zugeordnet:
  • X = Deutschland
  • U = Frankreich
  • P = Niederlande
  • L = Finnland
  • Z = Belgien
  • M = Portugal
  • V = Spanien
  • F = Malta
  • S = Italien
  • G = Zypern
  • H = Slowenien
  • E = Slowakei
  • N = Österreich
  • Y = Griechenland
  • T = Irland
  • * Luxenmurg
*) Zu beachten ist, dass Luxemburg einen Sonderfall darstellt. Das Land lässt seine Euro-Scheine in anderen Ländern der Euro-Zone drucken. Die Noten weisen dann die Kennung des betreffen den Landes auf.

Wir halten somit fest: Anhand des Buchstabens vor der Seriennummer kann man erkennen, welche Zentralbank den Druck einer Banknote in Auftrag gegeben hat. Jedem Mitglied der Währungsunion wurde auf diese Weise in Buchstabe zugeordnet. Das X vor der Seriennummer auf dem Euro-Schein steht daher für Deutschland.

Max Otte merkt nun an, dass man Verträge kündigen (besonders im Krisenfall!) und Gesetze ändern kann. Die Länderkennung sei ein Zeichen dafür, dass man das Auseinanderbrechen des EU-Währungssystems schon vorhergesehen habe. Er rät daher - wie bereits erwähnt - von Banknoten aus den früheren Schwachwährungsländern ab.


Denkbares Szenario: Wie Sie jetzt auf Nummer Sicher gehen

Wie könnte es jetzt weitergehen? Es ist denkbar, dass sich die Haushaltsprobleme von Spanien, Italien und Griechenland ab der zweiten Jahreshälfte 2010 bedrohlich verschärfen, so dass Staatsbankrotte drohen. Anstatt diese Situation dazu zu nutzen, einen sauberen Schnitt (mit darauffolgendem Neuanfang) zu machen, wird die EU-Kommission wahrscheinlich ein "Schrecken ohne Ende" (= Aufteilung in Nord- und Süd-Euro) wählen. Zuvor könnte es zu einer Abschaffung des Euros in einigen Ländern gekommen sein. Es bleiben in diesem Fall nur zwei Möglichkeiten:

  • Variante A: Man erklärt komplett alle Euro-Banknoten für ungültig. Für unser Land würde das bedeuten, dass die D-Mark wieder eingeführt wird.
  • Variante B: Man teilt die gesamte EU-Zone in zwei kleinere Währungsverbünde (Nord- und Süd-Euro; es ist durchaus möglich, dass die beiden Währungen einen völlig neuen Namen erhalten und die Bezeichnung "Euro" auf Nimmerwiedersehen verschwindet!) und erklärt nur die Noten mit einer bestimmten Länderkennung für ungültig.
Die zweite Variante ist die wahrscheinlichere. Führen Sie sich bitte vor Augen, dass Prof. Max Otte behauptet, dass vor allem Geldscheine mit einem X als Ländercode die nächste Krise mit vollem Wert übersehen werden.

Bedenken Sie bitte, dass das Szenario, dass der Euro in einigen Ländern abgeschafft wird, keineswegs undenkbar ist. Bereits heute gibt es beispielsweise in Italien und Spanien radikale Gruppierungen, die vehement auf einen Ausstieg aus dem Euro drängen. In jüngster Vergangenheit bekamen diese Bewegungen auch in politischer Hinsicht größeren Zulauf.

Um das Vertrauen in das Geldwesen wieder herzustellen, könnte die Machtelite zu einem Trick greifen und den neuen "Kern-Euro" (also den Nord-Euro) zum Teil mit Gold decken. Der Bevölkerung könnte man einen vordergründig hohen Umtauschkurs bieten, um an das gehortete Gold der Bürger zu kommen.

Die Gefahr besteht darin, dass die Machtelite zu einem späteren Zeitpunkt das Bargeld vollständig abschafft (vollelektronisches Geld), um die Bürger endgültig zu versklaven. Wer zu diesem Zeitpunkt kein physisches Geld mehr hat, sieht sich plötzlich eines wertvollen Tauschmittels beraubt und würde daher völlig von dem neuen "Chip-Geld" abhängig sein!

Ihre physischen Edelmetallbestände sind somit auch eine herausragende Absicherung gegen den "Worst Case", der darin besteht, dass einem das Establishment bald vollelektronisches Geld aufzwingen will. In diesem Fall könnte man ohne das neue Geld nichts mehr kaufen - solide Tauschmittel wie Kaffee, Wodka, Reis, "Pasta", Nahrungsergänzungsmittel sowie physisches Gold und Silber sind daher angesagt!


© Andre Fischer
Trendraketen.de

Quelle: Auszug aus der Trendraketen-Ausgabe vom 24.2.2010

allso ich hab heute schon wieder schlechte laune.
 
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Das Boese O

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moinsen,

der samstag macht mir keinen spass mehr.

fernab der börsenwoche war es immer ein heiliges ritual samstag/sonntag strategien zu entwickeln, sonstige nachrichten auszuwerten und zu schauen was andere so für konzepte entwickeln.

obwohl es "vermeintlich" (wer sagt das eigendlich) aufwärts geht mit der wirtschaft, sieht es in wirklichkeit schon "zappenduster" aus und es ist ein wunder das noch irgendwas geht. (alle reden sich die lage schön) :mad: ....mir ist heute kotzübel geworden, bei dem was mich dieses jahr noch erwartet.


weglaufen bringt nichts, geht auch nicht. ...auswandern ist sinnlos, das übel kommt überall mit hin.

mal sehen wie ich das kommende elend in den griff bekomme.

ein riesen elend, ....shit. (auch wenn ich zur wahl gegangen wäre, hätte es nichts daran geändert).

das einzige was wohl hilft, ist "scheuklappen" auf, und nicht nach rechts und links schauen. :( ....und wichtig: keine nachforschungen mehr anstellen, einfach nur so in den tag reinleben, ....aber wie geht das ? ....wie macht man das ? ....sollte man wirklich wegschauen und die in berlin "machen lassen" ?


fragen über fragen :wallsash:
 
Womsie

Womsie

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Dass bei uns nicht alles Gold ist was glänzt ist richtig, und dass es immer schlimmer wird auch.

Also wenn ich so andere Länder anschau, jammern wir auf einem ganz schön hohem Niveau. Das nur so am Rande.


Auch sind meiner Meinung nach nicht unbedingt die Politiker in die Berlin die Schuldigen, sondern die Wirtschaft, weil die schon lange das Land regieren. Die machen Schulden, kriegen Millionen-Abfindungen, machen Betriebe dicht, produzieren im Ausland, zahlen minimalste Löhne, werfen Leute raus und noch mehr zu verdienen und spekulieren mit virtuellem Geld an der Börse. Aktien machen eh alles kaputt.
 
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Das Boese O

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Dass bei uns nicht alles Gold ist was glänzt ist richtig, und dass es immer schlimmer wird auch.

Also wenn ich so andere Länder anschau, jammern wir auf einem ganz schön hohem Niveau. Das nur so am Rande.


Auch sind meiner Meinung nach nicht unbedingt die Politiker in die Berlin die Schuldigen, sondern die Wirtschaft, weil die schon lange das Land regieren. Die machen Schulden, kriegen Millionen-Abfindungen, machen Betriebe dicht, produzieren im Ausland, zahlen minimalste Löhne, werfen Leute raus und noch mehr zu verdienen und spekulieren mit virtuellem Geld an der Börse. Aktien machen eh alles kaputt.

das kann ich so nicht stehen lassen. ohne "fremdkapital" mit beteiligung der geldgeber, hätte es nach dem krieg keine deutsche wirtschaft gegeben. da würden wir heute noch mit pferd und gummiwagen die kartoffelernte mühsam von hand "einfahren".

vielleicht hätte aber jeder arbeit, leicht zu erreichen zu fuss oder mit einem klapprigen alten fahrrad (selbstgebaut).
 
Womsie

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Ja das is klar, nur ist der Krieg scho lange vorbei. Heute muss man es nur noch den Aktionären Recht machen. Der Gewinn muss immer höher werden, und zwar egal mit welchen Mitteln. Das ist das größte Problem denk ich.
 
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Das Boese O

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Ja das is klar, nur ist der Krieg scho lange vorbei. Heute muss man es nur noch den Aktionären Recht machen. Der Gewinn muss immer höher werden, und zwar egal mit welchen Mitteln. Das ist das größte Problem denk ich.
der "gemeine" aktionär ist nicht schuld. der hat, angefangen mit der geplatzten internet/dotcom blase (2000/2001) die höchste kapitalvernichtung der geschichte hinter sich bringen müssen.

das problem sind die institutionellen mit ihrer gier und ihren finanzinstrumenten. der normale aktionär wird eher "abwertend" auf den haubtversammlungen "geduldet". der kommt sich eher wie ein bittsteller vor.


übel wird es für die herren, wenn es so läuft wie bei der telekom vor einigen jahren, da hat der mopp (der gemeine kleinaktionär :nunu:) die beherschung verloren, und das war schon bedrohlich anzuschauen. :thumbsup:
 
Womsie

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das problem sind die institutionellen mit ihrer gier und ihren finanzinstrumenten. der normale aktionär wird eher "abwertend" auf den haubtversammlungen "geduldet". der kommt sich eher wie ein bittsteller vor.

Hehe allerdings. Dem gibt es nichts hinzuzufügen :thumbsup:
 
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Das Boese O

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moinsen,

nun muss ich wohl doch wieder umdenken, dabei war ich froh das ich alle bestände abgebaut hatte. der handel mit den banken um die ecke war einfach zu streßig, lange laufzeiten bis die rohstoffe in frankfurt "bewertet" und dem konto gutgeschrieben wurden. der ganze aufwand und die genervten gesichter der "bankschaltergötter" hat mich damals einfach abgetörnt.


der verlauf in deutschland läßt wieder überlegungen über das beste "doppelte boden versteck" aufkeimen. wohin im haus und wie ?

nützt aber alles nichts, im ernstfall ist das bankschließfach nicht mehr verfügbar, also draufsitzen ist die einzige lösung.

alternativ einkaufsgemeinschaften mit lagerung in der schweiz :thumbsup: (da is es wieder das "böse" wort).


das darf doch alles nicht war sein. :wallsash:
 
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Das Boese O

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moinsen,

ja k a c k die wand an, ich habe mal aus spass/frusst unsere bargeldbestände in augenschein genommen (alle geldbörsen auf dem küchentisch entleert).

mit tascherechner nachgerechnet, 70% unserer bargeldbestände wurden in griechenland, spanien oder italien produziert.

wenn ich das auf mein erstes posting beziehe, alles wertloser scheiss (oder zufall) in der geldbörse. :mad:

ich mach den rotwein noch leer und geh ins bett.
 
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