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Gitarre spielen

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knusperzwieback

knusperzwieback

Rat der Weisen
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So, nach den ganzen Guitar Hero und Rock Band 2 Bandproben ein Mal die Woche hat es nun auch unseren Bassisten erwischt.

Heute teilte er mir mit, dass er sich ein E-Gitarre gekauft hat und mit Spannung auf die Lieferung wartet. :)

Er hat sich für dieses Schätzchen entschieden:

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Bass im richtigen Leben fand er zu langweilig, deshalb die E-Gitarre. :D

Ich übe ja seit ca. 1 Monat auf einer Akustik-Gitarre (Geschenk von einem Kumpel) die einfachen Akkorde und kämpfe mich zur Zeit am F-Barré ab.

Kaum zu glauben das man den greifen kann, ohne sich die Finger zu brechen.

Ich halte es aber wie bei Rock Band und Co. Üben, üben, üben und irgendwann wirds schon klappen. ;)

Ich weiß das sich mindestens noch ein Gitarrenspieler hier im Board rumtreibt und vielleicht etwas zum Gitarre spielen schreiben will.

Das wars auch schon. Bis die Tage. :)
 
adnares

adnares

Frührentner
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Ist ja witzig.. Also ich kann mit Guitar Hero nichts rechts anfangen, habe aber (schon vorher) Akustische und Elektrische Gitarre. Die Elektrische habe ich mit Verstärker für 20 Euro gekauft, die Akustische geschenkt bekommen (beides alte Dinger, die E-Gitarre war zudem noch kaputt und mußte - kostenlos vom Kumpel - repariert werden).

Aber ein Kumpel von mir ist von Guitar Hero total angetan. Der hat alle Spiele, das Rockband-Equipment und haufenweise Punkte (naja.. Jetzt hab ich seine XBOX, daher hat er sich das Zeug jetzt noch mal für seine "neue tolle PS3" geholt).
Jedenfalls hat ihn das Spiel auch dazu "ermuntert" doch mal "richtige Gitarre" zu lernen.
Und da ist er etwas "konsequenter" als ich, der genau weiß, das er eh nur "ab und zu drauf rum klampft" und hat sich gleich eine vernünftige Gitarre gekauft - 200 Euro. Aber nicht irgendwo hier in der Gegend, nein, es muß natürlich nach Ibbenbüren gehen ins große Musikgeschäft da.
Also Gitarre gekauft, Ständer, Gitarrenlernbuch und los gehts. Er hat sich dann von mir meinen kleinen Low Budget Verstärker ausgeliehen, aber das war ihm natürlich nicht fein genug. Also ist er im nächsten Monat wieder heruntergefahren und hat sich für 180 Euro einen "schönen Verstärker" geholt.
Da er damals auch ein paar Wochen Urlaub hatte (Lehrer muß man sein), hat er auch fleissig jeden Tag geübt. Aber als die Arbeit wieder angefangen hat, hatte er keine Zeit mehr und seitdem steht die Gitarre nutzlos in der Ecke herum.

Ich sage mal, ich finde es nicht schlimm, wenn man sich aus einer Laune heraus eine solche Gitarre ggf. noch mit Verstärker zulegt. Aber muß man dafür gleich knapp 400 Euro ausgeben? Hätte es nicht auch erstmal eine billige getan? Gibt ja oft diese Kombi-Angebote: Billige Gitarre und Verstärker für unter 100 Euro. Wenn man dann merkt "Oh ja, ich kann es und es macht mir Spaß", dann kann man das Teil ja immer noch verkaufen und was vernünftiges holen. Aber Gitarre ist verdammt nicht einfach zu erlernen und man muß da echt beibleiben, sonst bringt das nix.. :)

Ich finde dieses Guitar Hero hat den selben Effekt wie ein Süsses kleines Haustier im Tiergeschäft... Wenn man es sieht will man es einfach haben, auch wenn man eigentlich weiss, das man gar keine Lust auf die Pflege hat :D

Du, das soll jetzt aber nicht heissen, das ich das auf euch beide "Münze". Das hört sich ja nicht so an bei dir. Aber ich dachte ich erzähle mal eine Anekdote ;)
Also viel Glück beim üben und spielen.
Bei YouTube gibts übrigens ein paar interessante Video-Anleitungen für berühmte Lieder..

Gruß
Andreas
 
F

FaiR Volkmar

Guest
....Gitarre lernen ist harte Arbeit, wie jedes Instrument....da hat man von Guitar Hero oder Rock Band falsche Vorstellungen....

:D


Ich habe auch nur bescheidene Kenntnisse, die habe ich jetzt auch mal wieder ein halbes Jahr schleifen lassen......aber die Gitarre sieht gut aus im Ständer - im Wohnzimmer

:D

Ich hatte ein günstiges Set bei thomann gekauft ..für 219 Euro vorletztes Jahr, von Harley Benton - meine Klampfe sieht wie die oben aus.
 
loadsyphon

loadsyphon

Jungspund
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Gitarre spielen ist einfach nur genial, es macht Spass ohne Ende, am besten man lernt zu zweit und überlegt sich vielleicht mal für 1 Jahr oder mehr in die Musikschule zu gehen.

Ich habe eine Fender Stratocaster Mexico, hab mir zusätzlich ein Seymor Duncan Humbucker einbauen lassen für die Powerriffs. Damals im Proberraum konnte ich über ein JCM-900 spielen mit einer schönen grossen Marshall Box.
Zuhause habe ich ein kleine Marshall Box MG-15 (100€).

Auf der Akkustik zu lernen zahlt sich aus wenn man später auf E-Gitarre umsteigen will. Die Saiten liegen meist weiterauseinander bei ner Akkustik.
Ist sehr gut um die Griffe zu üben.

Aller Anfang ist schwer, gerade die Barre Griffe. Am einfachsten greifst das F wenn du den Daumen von oben benutzt(nur die E-Saite) anstatt den Zeigefinger auf die ganze Barre zu greifen.
Übe am besten vom C-Dur umgreifen auf F. Hat mir damals sehr geholfen.

Üben Üben Üben und schön Lieder nachtspielen, gibt viele Tabs im Inet zum nachspielen.

Viel Spass bei einer der schönsten Hobbies der Welt :D
 
adnares

adnares

Frührentner
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Ich habe irgendwie nicht die Fingerfertigkeit um die Saiten ordentlich zu greifen.. Für ein paar Grundakkorde reicht es gerade noch so, aber wenns kompizierter wird, dann hakt es bei mir aus :)
Liegt aber auch an meinem Beruf, da muß ich viel schweres zupacken und da merke ich schon, das die Pfoten ziemlich weh tun und "Steif" werden :(
 
DerZocki

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Na das ist doch mal cool, daß jemand von dem Spiel auf ein echtes Instrument wechselt!
Ich selbst mache seit 17 Jahren Musik und hab schon so ziemlich alles an Instrumenten durch (von Einsteiger-Instrumenten bis zur Custom Shop Paula).

Jetzt bin ich wieder bei meinen Favoriten gelandet:
Fender American Strat + 81er Marshall 2203...perfekt!!

Ich persönlich komme mit Guitar Hero & Co. leider garnicht so gut zurecht.
Das ist für mich ne ganze Ecke schwieriger als eine richtige Gitarre zu spielen :)
Auf der Gitarre hab ich mir alles selbst beigebracht und spiele von Blues bis Heavy Rock alles!
Man muss einfach immer am Ball bleiben und üben, dann klappts auch mit den komplizierteren Sachen und Soli.

Auf jeden Fall machts ne Menge Spaß.
Rock on!!!
 
adnares

adnares

Frührentner
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Das ist ja auch OK. Ich persönlich habe es auch begrüsst, das mein Kumpel endlich mal was kreatives macht (vorher nämlich überhaupt nix). Aber ich finde es einfach nur doof, das man gleich so viel Geld in Neuware investiert, wenn man noch gar nicht weiß, ob man das überhaupt packt. Ich meine, ein Keyboard kann heutzutage jeder bedienen und sicher auch ne Melodie nachspielen. Bei Gitarre muß man einfach dran bleiben. Jeden Tag üben und so.. Mach ich selbst ja auch nicht, aber wie gesagt: Mich hats auch nur 20 Euro gekostet :)
 
xKEEPSAKEx

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Wobei man ehrlicher Weise natürlich auch sagen muss, dass besseres Equipment sich auch entscheidend auf a. Bespielbarkeit und b. Klang auswirken und somit mit steigenden Anfangsausgabekosten auch die Dauermotivation steigen wird...

Der Vergleich hinkt zwar ein wenig aber: stell dir einfach vor, das Hobby wäre "Formel 1-Rennfahrer werden", und der eine kauft sich gleich nen F1-Wagen, der andere nen Golf 1, um erstmal zu schauen, ob das was für ihn ist...

Momentanes Erst-Equipment bei mir: Marshall 4x10'' Box, Engl Savage 120Watt Topteil, ESP Eclipse 1... Die Sammlung umfasst insgesamt aber 5 E-Gitarren, 1 Akkustik-Gitarre sowie 4 E-Bässe, noch ein komplettes Bass-Stack, nen 30 Watt Übungsverstärker, ...

...und ich mach das jetzt seit 18 Jahren...
 
knusperzwieback

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Rat der Weisen
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Naja, ich bin eher der Meinung er macht das so schon ganz gut. 130eus um zu schauen ob ihm das überhaupt Spaß macht und wenn ja kann man ja immer noch was "richtiges" kaufen.

Aber wenn man gleich am Anfang 500eus auf den Tisch packt und dann nach 4-8 Wochen merkt, dass es wohl nicht so sein Ding ist dann muss man sich nicht gleich aus dem Fenster stürzen. ;-)

Zum Reinschnuppern ist es IMHO ganz ok.

Bin mal gespannt wie lange er das durchzieht. :)

Lets Rock.
 
xKEEPSAKEx

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->Klar, zum ersten "Anschnuppern" würde es sogar Sinn machen, sich etwas von Freunden zu leihen, wenn man die Möglichkeit hat.
Andererseits ist es im Instrumentenmarkt nicht unbedingt wie bei Gebrauchtautos, dass man nach der ersten Zulassung nur noch die Hälfte vom Neupreis bekommt :)

Jedoch scheint es definitiv so zu sein, dass, sobald man einmal angefangen hat, an "seinem eigenen perfekten Sound" zu feilen, dies zu einer Sucht werden kann, und man sich dann irgendwann dabei ertappt, wie man 150.- Euro auf den Tisch legt, um mittels Fußtreter die Röhren im Topteil anzupusten, was dann den Klang zwar nicht fetter macht, aber einem das Gefühl gibt, etwas optimiert zu haben... Die richtigen Profis rüsten dann ihr gesamtes Setup mit Goldkabeln aus (was dann irgendwann wahrscheinlich nur noch messbare Unterschiede sind, nicht hörbare)...
 
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