• Wichtig für neu Mitglieder

    Aktuell haben wir das Problem dass Mail an GoogleMail nicht ankommen. Wenn du dich registrien möchtest gib bitte keine GoogleMail an.

    Euer Forenteam

  • Herzlich Willkommen bei den Konsolen-Senioren!

    Wir sind eine deutschsprachige Community, die Spielern über 30 Jahren seit 2007 ein Zuhause im Internet bietet, in dem sie sich mit gleichgesinnten und erwachsenen Spielern über ihr Hobby austauschen und zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden können.

    Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.

    Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.

    Egal, ob Du einfach nur über Spiele diskutieren möchtest, Dich mit anderen Spielern verabredet willst oder einfach nur Deine Spielerfahrungen mit anderen teilen möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.

    Natürlich kannst Du auch einfach weiter passiv bei uns mitlesen, aber warum schnappst Du Dir nicht einfach Deine Tastatur, registrierst Dich bei uns und gestaltest die Community durch Deine Teilnahme aktiv mit?

    Wir freuen uns auf Dich!

Disney+ Thread

Zäpp

Rat der Weisen
Zombies und Marvel für sich sind mir mittlerweile meistens zu langweilig, aber das sieht nach Spaß aus. Man sehen wie lange das trägt.
The video is played embedded by Youtube. Google's privacy policy applies.
 

Daniel04

Frührentner
The Bear: King of the Kitchen - Staffel 4

Wahrscheinlich tue ich der Serie Unrecht, weil sie in Staffel 4 gar nicht viel geändert hat, aber ich war am Ende wirklich froh, dass die Staffel vorbei ist. Mich konnte die Handlung einfach nicht mehr fesseln, die Serie lief mehr nebenher und ich erwischte mich immer mehr dabei, das Handy zur Hand zu nehmen und andere Dinge zu tun, als die Serie zu 100% zu verfolgen.

Daher gibt's von meiner Seite jetzt keine so hohe Wertung mehr, sondern "nur" noch die goldene Mitte. Wegen mir darf das die letzte Staffel sein, ich weiß hier gerade nicht, ob noch mehr geplant ist...

5/10
 

X30 El Diablo

Der stille Mitleser
Sponsor
The Bear: King of the Kitchen - Staffel 4

Wahrscheinlich tue ich der Serie Unrecht, weil sie in Staffel 4 gar nicht viel geändert hat, aber ich war am Ende wirklich froh, dass die Staffel vorbei ist. Mich konnte die Handlung einfach nicht mehr fesseln, die Serie lief mehr nebenher und ich erwischte mich immer mehr dabei, das Handy zur Hand zu nehmen und andere Dinge zu tun, als die Serie zu 100% zu verfolgen.

Daher gibt's von meiner Seite jetzt keine so hohe Wertung mehr, sondern "nur" noch die goldene Mitte. Wegen mir darf das die letzte Staffel sein, ich weiß hier gerade nicht, ob noch mehr geplant ist...

5/10
Geht mir derzeit genauso. Bin in der Mitte der 4. Staffel.
 

douggy

Pförtner des Altenheims
Sponsor
Wahrscheinlich tue ich der Serie Unrecht, weil sie in Staffel 4 gar nicht viel geändert hat

Das passt schon. Die Qualität ist gerade bei der vierten so hoch wie in der ersten Staffel.

Das ist aber auch gleichzeitig das Problem, dass irgendwo eine Fallhöhe fehlt oder wenigstens ein wenig Dramaturgie.
Dass ein Restaurant pleite gehen kann, ist leider keine große Fallhöhe ...
 

Daniel04

Frührentner
Alien: Earth

Nach den acht Folgen weiß ich ehrlich gesagt nicht genau, was ich von der Serie halten möchte. Von der Zeitlinie her spielt sie ja rund zwei Jahre vor den Geschehnissen des ersten Alien Films und schafft es auch, die Verknüpfung zu diesem Film einigermaßen gut herzustellen. Die Handlungen sind sowohl in der Serie als auch im Film später seitens der Charaktere halbwegs nachvollziehbar. Es gibt allerdings meiner Ansicht nach eine viel zu große Differenz zwischen der Entwicklung auf der Erde und im Weltall. Während auf der Erde in hochmodernen Labors geforscht wird, schickt man im Vergleich dazu altbacken wirkende Raumschiffe ins All und nutzt nicht alle Technologie, die man bereits kennt. Das ist für mich irgendwie ein großes Logikloch, was die Serie auch irgendwie nicht so recht zu schließen versucht. Wahrscheinlich hat man das Raumschiff hier im Stile der Nostromo dargestellt, damit man die Verknüpfung zum ersten Film nicht komplett versaubeutelt und sich der Zuschauer fragt, wieso das Schiff im Film später auf einmal so unmodern wirkt, obwohl die Entwicklung ja schon viel weiter war.

Die Handlung der Serie an sich gab mir zudem stellenweise trashige "Alien: Die Wiedergeburt" Vibes. Man entfernt sich zu sehr vom eigentlichen Xenomorph und bläht die Serie mit weiteren Wesen künstlich auf.
Ich fand es beispielsweise komplett drüber, dass der Xenomorph sich dann durch Kommunikation herumkommandieren ließ wie ein Hund. Auch dieses mehrbeinige Auge, das immer wieder Besitz von anderen Lebewesen nahm, war etwas zu sehr over the top, wenn auch irgendwie unterhaltsam. Gerade als es Besitz vom Schaf ergriffen hatte, hatte das schon richtige C-Movie Anleihen. Am Ende wirkte es auch so ein wenig wie Jurassic Park mit außerirdischen Wesen, als die Insel gestürmt wurde und die Bewaffneten von einer unbekannten Spezies erwartet wurden.
Problem ist irgendwie auch, dass die gesamte Serie keine wirklich sympathischen Charaktere hatte. Eine Art Ellen Ripley, mit der man mitfiebern kann, sucht man hier vergeblich.

Alien: Romulus als Zwischenfilm hat die Atmosphäre der Filmreihe deutlich besser einfangen können, als diese doch teils zu modern wirkende Serie, die dadurch ziemlich im Kontrast zu den Filmen steht, die wie eine Zeitreise in die Sci-Fi-Vergangenheit wirken - natürlich auch den Jahren geschuldet, in denen sie erschienen sind, aber dann muss man das eben in einer Vorgängerserie auch besser und alles "veralteter" darstellen.

Ich würde die Serie jetzt aber nicht als Katastrophe bezeichnen, man konnte sie wirklich gut gucken und sie war unterhaltsam. Ich habe aber immer das Gefühl, dass man zu viel auf einmal wollte und sie einfach zu modern für die Zeitlinie war, in der sie im Alien Kosmos spielt. Ich habe den Eindruck, dass mehr drin gewesen wäre, wenn man den Oldschool-Vibe von Alien 1 und 2 mehr eingefangen und die Welt nicht so hochtechnisiert dargestellt hätte.

6/10
 

Kratonator

Frührentner
Hatte ich mich zuletzt eigentlich schwer drauf gefreut und wollt ich für mich so ein bisschen als auftakt für Earth verstehen. Ich sag mal so: Werd mir die Serie wohl eher auch sparen, Romulus fand ich nämlich mal total lasch.
:ack2:
 

Mister Blue

Pförtner des Altenheims
Man hatte bereits einen gewissen Designunterschied zwischen Alien und Aliens, aber das ist wohl eher der Tatsache geschuldt, dass die Nostromo ein Bergwerkschiff war, und man das wahrscheinlich wie den Unterschied zwischen einem Bagger und einem modernen PKW vergleichen kann, und dass sich in den rund 50 Jahren, die Rippley im Tiefschlaf war, offenbar ein wenig was getan hat. Bei den 200 Jahren, die in Die Wiedergeburt seit (seit Teil 3 denke ich) vergangen ist, ging das alles schon okay. Das war ja weitab vom Hochglanzlook eines Star Wars oder Star Trek entfernt.

Und über Prometheus schweige ich mich mal wohlwollend aus. Da hat für mich gar nichts gepasst. Weshalb ich Covenent bisher nur auszugsweise gesehen habe.
 

AlArenal

Altenpfleger
M.E. hat Alien: Earth den Balanceakt sehr gut hinbekommen eine Welt aufzuspannen, in der die Technik aus Alien und Aliens stimmig erscheinen, ohne Scotts technisch deutlich moderneren Prequels (!) Prometheus und Covenant nachzueifern.

Dazu bedarf es eben auch gewisser kreativer Freiheiten, denn auch eine Nostromo wurde nicht mit Dampfmaschinen angetrieben, obwohl sie danach aussah. Das Set Design von Aliens und Aliens ist schlichtweg den Möglichkeiten ihrer Zeit (und dem Budget von Alien) geschuldet. A:E verneigt sich gewissermaßen in Reminessenz vor diesem und das gefiel mir sehr gut.

Auch die neu eingeführten Monster empfinde ich als Bereicherung. Die Creatuire Designs sind spannend und teils bislang nicht dagewesen und vergrößern das Alien Universum.
Eine Serie in der in 8 Stunden einfach nur in Dunkelheit ein einzelner Xenomorph gejagt wird o.ä. hätte auch nicht funktioniert. Ich find es gut, dass hier das Universum des Franchise erweitert wurde und sowohl Altfans als auch Nachwuchsfans auf ihre Kosten kommen.

Ich wüsste auch nicht wo A.E "zu modern" sein sollte. Man schaue sich nur die klobigen Tablets an, bei deren Anblick sich Steve Jobs sich im Grab herumdreht ;-) Überhaupt ist in A:E sehr wenig zu sehen was uns als High-Tech erscheint - abgesehen von den Androiden natürlich.
 
Oben