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der vegan leben und Katzentempel thread

zen

zen

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Zeigt so ein bisschen wie billig Fleisch ist ;) Aber die Dinger sind schon lecker. Wenn es günstiger sein soll empfehle ich Next Level von Lidl (gibts auch als Hack, kann man sogar Buletten draus machen), oder die Rügenwalder Burger.
Kommt drauf an was man kauft würde ich meinen. Hackfleisch in der Kunststoffschale aus dem Discounter ist recht günstig. Frisches oder Bio Hack wird dann schön teuerer.
 
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FaiRVolkmar

Frührentner
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Gestern nach der Arbeit noch schnell gekocht.

Nudeln (ohne Ei natürlich) mit Räuchertofu - kleine Snack Gurken noch dazu geschnippelt in einer Madras Curry Kokosmilch Sosse.



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Darth Caedus

Darth Caedus

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Fleisch ist zu billig, ohne jede Frage. Das man auch hochwertiges und somit teures Fleisch kaufen kann steht außer Frage, doch wird dieses nur von einem Bruchteil der Konsumenten getan.

Ich bin mir nur nicht sicher ob der Veganismus in der oft gelebten Form echte Vorteile bringt, denn im Grunde sind die hochverarbeiteten Fertigprodukte wie Burger-Patties oder "Fleischersatz" aus Ei und Milchprodukten einfach nur eine andere Form .... denn es wird dadurch weder die Umwelt geschont, noch sind sie unbedingt gesünder oder dienen dem Tierwohl, denn wenn man ein Valess ??-Schnitzel aus Käse kauft wird das Rindvieh zwar nicht geschlachtet - hat dafür aber ein eher unschönes Leben - so wie die Hühner die für Eiweiß-Ersatzprodukte im Akkord Eier legen.

Ich finde ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln und auch das Bewusstsein über die Herkunft der Produkte ist tendenziell wichtiger als die Frage Fleisch ja oder nein .... denn ein veganer Burger, der um die halbe Welt transportiert wird, wie es bei Beyond Meat der Fall ist, schont die Umwelt mit Sicherheit weniger als ein Schnitzel vom Bauern nebenan. Von den Anbaumethoden der Pflanzen ganz abgesehen.

In meinen Augen trägt die Industrialisierung der Lebensmittelproduktion und die Schwemme an Fertigprodukten (und auch Halbfertigprodukten) die Hauptschuld an den unbestreitbar vielen Problemen mit der Nahrung heutzutage. Und wenn man sieht das Firmen wie "Rügenwalder" heute mehr Geld mit vegetarischen Produkten in den Supermarktregalen verdient als mit den klassischen Produkten kann sich jeder denken, dass die Produktion nicht anders abläuft - nur eben fleischlos.

Insofern plädiere ich, wenn man denn eine nachhaltige und auch gesunde Lebensweise bevorzugt, für den bewussten Einkauf und den Verzicht auf die Massen von Fertigprodukten ... denn selbst gemacht ist es einfach besser. Kurioserweise kostet dieses allerdings oft sogar mehr Geld und viel mehr Zeit. Und dann ist es nur eine Frage der eigenen Entscheidung ob man Fleisch konsumiert oder nicht - und keine der Gesundheit oder des Umweltschutzes.
 
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FaiRVolkmar

Frührentner
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Ich versuche immer mehr das Essen selber zuzubereiten, aber dann und wann kommt man an Fertigprodukten auch hier im veganen Bereich nicht vorbei.

Mir hat dieser Fleisch - Wurst - Zucker und Käse Konsum nicht mehr gut getan, fast schon chronisches Sodbrennen gehabt - die Leberwerte waren katastrophal - immer häufiger Migräne Anfälle - starkes Übergewicht und auch so einige andere Blutwerte waren nicht besonders günstig. Die Bestandsaufnahme in der Reha Klinik war für mich ziemlich böse.

Das hat sich alles mit der Ernährungsumstellung in 8 Monaten so stark gebessert daß es fast schon Zauberei ist was mit dem Körper bei mir passiert ist.

Bewusster und hochwertiger einkaufen kostet Geld, ganz klar aber insgesamt gebe ich doch weniger Geld für Essen aus als früher weil ich halt verdammt viel sinnloses in mich hinein gestopft habe. Das geht auch ganz schön ins Geld.......
 
X30 Neo

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Forzaisti
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Ich bin seit 30 Jahren Hobbykoch, die Betonung liegt hier eindeutig auf "Hobby", denn meine Ambitionen beschränken sich auf einfach, günstig, rustikal und gesund.
Als Beispiel eine vegane Linsensuppe mit Räuchertofu. Frisches Suppengemüse, Sellerie, Knoblauch, Petersilie usw. Schmeckt unglaublich lecker, ist fleischlos, gesund und extrem günstig im Einkauf.

Ebenso nehme ich häufig günstige Grundzutaten wie Kartoffeln, Reis, Linsen und Bohnen. Den Rest baut man dann darauf auf. Dann kann es am Wochenende auch mal ein teures Steak in Bioqualität dazu geben. Im Mittelpunkt steht für mich dann aber der Curryreis, z.B. mit einem leckeren Mango-Ananas-Chutney. Eine selbstgemachte Ingwer-Kräuterbutter veredelt dann das Gericht.

Selber kochen kann extrem Geld sparen, wenn man einige Grundregeln beachtet. Einen Gemüsefond selber zu machen und dann auf Vorrat einzufrieren ist eindeutig die bessere Alternative zu dem Glutamat-Maggie-Knorr-Gedöns, auf das noch meine Mutter schwört! Nachteil an der Do-It-Yourself-Methode ist einzig der Zeitfaktor.

So gut Brot auch schmecken kann, es ist auf Dauer vergleichsweise teuer. Eine Gemüsesuppe mit Würstchen kostet gerade mal die Hälfte. Für Brot braucht man i.d.R. Butter und einen hochwertigen Belag, wenn es schmecken soll. In der Summe wird aber leider viel weggeworfen, weil entweder das Brot nicht komplett aufgegessen wird, oder der Belag irgendwann anfängt im Kühlschrank vor sich hin zu schimmeln.
Überhaupt finde ich es als exorbitantes Problem, wie viele noch essbare Lebensmittel grundsätzlich im Müll landen.
 
Zäpp

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Kommt drauf an was man kauft würde ich meinen. Hackfleisch in der Kunststoffschale aus dem Discounter ist recht günstig. Frisches oder Bio Hack wird dann schön teuerer.
Genau das meine ich ja. Es gibt eben das recht günstige Hackfleisch in der Kunststoffschale aus dem Discounter. Das verklärt den Wert von Nahrungsmitteln in meinen Augen.

Ich bin mir nur nicht sicher ob der Veganismus in der oft gelebten Form echte Vorteile bringt, denn im Grunde sind die hochverarbeiteten Fertigprodukte wie Burger-Patties oder "Fleischersatz" aus Ei und Milchprodukten einfach nur eine andere Form .... denn es wird dadurch weder die Umwelt geschont, noch sind sie unbedingt gesünder oder dienen dem Tierwohl, denn wenn man ein Valess ??-Schnitzel aus Käse kauft wird das Rindvieh zwar nicht geschlachtet - hat dafür aber ein eher unschönes Leben - so wie die Hühner die für Eiweiß-Ersatzprodukte im Akkord Eier legen.
Veganer essen keine Produkte, die Ei und Milch enthalten. Für Vegetarier ist es aber sicher auch besser, dass man kein Tier für solche Produkte tötet. (Ich bezweifle, dass das Rindvieh, das geschlachtet wird, vorher ein all zu schönes Leben hat)

Ich finde ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln und auch das Bewusstsein über die Herkunft der Produkte ist tendenziell wichtiger als die Frage Fleisch ja oder nein .... denn ein veganer Burger, der um die halbe Welt transportiert wird, wie es bei Beyond Meat der Fall ist, schont die Umwelt mit Sicherheit weniger als ein Schnitzel vom Bauern nebenan. Von den Anbaumethoden der Pflanzen ganz abgesehen.
Mag sein, dass es nicht wirklich umweltschonend ist Beyond Meat um die halbe Welt zu transportieren, aber das versuchen sie ja nun auch zu ändern indem sie woanders Produktionststätten errichten. Das ist ja an sich kein riesiges Unternehmen (gewesen). Aber darum sind die Dinger auch so teuer. Dazu kommt, dass ein Burger nun nicht zwingend Alltagsessen ist. Der Bauer nebenan kann meiner Meinung anch auch nicht so viele Schnitzel produzieren wie die Leute essen wollen. Da kommt es dann zwangsläufig ebenfalls zu Transporten.Und am Ende tötet man eben auch noch Lebewesen.
Was meinst du mit Anbaumethoden der Pflanzen?
In meinen Augen trägt die Industrialisierung der Lebensmittelproduktion und die Schwemme an Fertigprodukten (und auch Halbfertigprodukten) die Hauptschuld an den unbestreitbar vielen Problemen mit der Nahrung heutzutage. Und wenn man sieht das Firmen wie "Rügenwalder" heute mehr Geld mit vegetarischen Produkten in den Supermarktregalen verdient als mit den klassischen Produkten kann sich jeder denken, dass die Produktion nicht anders abläuft - nur eben fleischlos.
Immerhin ist die Produktion ressourcensparender und man muss dafür keine Tiere töten. Bei veganen Produkten muss man sie nicht mal halten.
 
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AlterZockherr

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Frührentner
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Ich versuche immer mehr das Essen selber zuzubereiten, aber dann und wann kommt man an Fertigprodukten auch hier im veganen Bereich nicht vorbei.

Mir hat dieser Fleisch - Wurst - Zucker und Käse Konsum nicht mehr gut getan, fast schon chronisches Sodbrennen gehabt - die Leberwerte waren katastrophal - immer häufiger Migräne Anfälle - starkes Übergewicht und auch so einige andere Blutwerte waren nicht besonders günstig. Die Bestandsaufnahme in der Reha Klinik war für mich ziemlich böse.

Das hat sich alles mit der Ernährungsumstellung in 8 Monaten so stark gebessert daß es fast schon Zauberei ist was mit dem Körper bei mir passiert ist.

Bewusster und hochwertiger einkaufen kostet Geld, ganz klar aber insgesamt gebe ich doch weniger Geld für Essen aus als früher weil ich halt verdammt viel sinnloses in mich hinein gestopft habe. Das geht auch ganz schön ins Geld.......
Ich bin auch gerade dabei umzustellen. Zwar nicht auf vegetarisch, geschweige denn vegan, aber weniger Kohlehydrate, weniger Zucker und natürlich auch weniger fettes Zeugs. Dafür mehr Geflügel, Fisch, Obst und Gemüse und fettärmere Produkte. Auch trinke ich jeden Tag 2-3 Tassen grünen Tee. Dazu bewege ich mich regelmäßig, gehe Laufen oder mache längere Fußmärsche. Bin jetzt 3 Wochen dabei und merke schon, dass es wirkt. :sneaky:

Blutdruck und Blutzucker-Werte müssen jedenfalls definitiv runter, bevor ich echte Probleme bekomme, wovor ich zuletzt wirklich Angst bekommen habe! Keinen Bock auf Diabetes und den ganzen Scheiss. :cautious:
 
Kuddel Daddeldu

Kuddel Daddeldu

Oller Schafskopp
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Ich bin auch gerade dabei umzustellen. Zwar nicht auf vegetarisch, geschweige denn vegan, aber weniger Kohlehydrate, weniger Zucker und natürlich auch weniger fettes Zeugs. Dafür mehr Geflügel, Fisch, Obst und Gemüse und fettärmere Produkte...
So ähnlich handhabe ich es auch :)
Nach meinem Sehsturz vor 2 Jahren esse ich regelmäßig Obst und Gemüse,weniger Fleisch(maximal 2x pro Woche),dafür mehr Fisch und Geflügel.
Gerade Spinat und Brokkoli sollen gut für die Sehkraft sein.
Bier nur noch im Urlaub oder auf Sportplätzen (letzteres aber nicht,wenn ich als Betreuer tätig bin).
Ich möchte tunlichst mein Gewicht halten,jedes Kilo zuviel ist auch nicht gut für die Knie.
 
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FaiRVolkmar

Frührentner
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Heute wieder mein Sonntag always Katerfrühstück reingezogen und danach wieder ein Stück Torte, meine Wahl fiel auf eine Schoko Erdnuss Torte, man war der Kuchen lecker.

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