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Das Spielejahr 2019 - Eure Tops und Flops

Baumzebra

Baumzebra

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Dann will ich auch mal meinen Senf abgeben. Für mich war das Jahr eher ein schlechtes Jahr, im Großen und Ganzen hat es dieses Jahre gerade mal für 4 Spiele gereicht. Wobei das weniger mit Geld zu tun hat sondern mit der Lust am Zocken.

Im ersten Halbjahr gab es die großen Flops des Jahres. Angefangen mit Anthem das zwar ein super Gameplay hat aber bei den selbst gesteckten Zielen sich im Genre der Loot/Progress-Shooter zu positionieren auf ganzer Linie versagt hat. Im Nachhinein konnte man dann ja auf allen Newsseiten lesen warum und wenn man ehrlich ist kann man dem Bericht von Jason Schreier kaum widersprechen da man jedes Problem das er beschreibt im Spiele spürt.
Der zweite Flop war dann einen Monat später Divison2. An sich ein gutes Spiele aber Massive hat alles was gut an TD1 war in die Tonne getreten und beschlossen es neu zu machen. Das hat am Ende dazu geführt das TD2 sich nach 3 Monaten an gefühlt hat wie ein unfertiger, undurchdachter und planloser Haufen und weniger wie eine Weiterentwickelung des ersten Teils. Die anfängliche Freude wurde mit jeder Woche die man gespielt hat immer weniger und irgendwann bin ich an den Punkt gekommen, dass ich das Spiele nur noch gespielt habe weil ich es gut finden wollte aber TD2 hat in regelmäßigen Abständen dafür gesorgt das es eben nicht klappt.

Das zweite Halbjahr war dafür etwas besser. Mit Remant from the Ashes gab es für mich das Spiel des Jahres. Endlich mal ein Spiel das es geschafft hat, dass man im Coop zusammen spielen musste und nicht nur nebeneinander, auch wenn da noch Luft nach oben ist war es für mich das beste Coop-Spiel des Jahres, allerdings war auch das Angebot nicht allzu groß ;). Das zweite Spiele war Borderlands 3, da muss man glaube ich nicht viel sagen solide Shooterkosten mit einem Hauch Coop.

Die größten Flops sind für mich aber die 1) die Ideenlosigkeit/Mutlosigkeit der Branche, sehr wenige (Nichtindie-)Spiele konnten dieses Jahr mal einen halbwegs neue Idee vorweisen. Death Stranding muss ich hier mal als positive Ausnahme hervorheben auch wenn es gleichzeitig meiner Meinung nach dem Sony-Produktkatalog nicht neues hinzugefügt hat. Punkt 2) die Entwicklung hin zu Spiele rund um Microtransaktions. Ich denke mal, den Kampf haben wir Spieler wohl verloren. Die Handvoll Multiplayer-Spiele die keinen Shop haben wurden keine großen Hits und die rund um einen Shop gebaut wurde sind die Renner. Und zuletzt 3) das ständige Hetzen von einem Release zum nächsten, ich habe manchmal das Gefühl einige spiele nicht mehr auf Spass sondern nur noch um Spiel XYZ so schnell wie möglich bei Seite zu legen können und gleichzeit erhöhen sie den Druck auf sich selbst in dem sie darüber philosophieren wie groß ihr Pile of Shame ist.
 
Pepe

Pepe

Senior
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Hmm war ein teures Jahr. So richtige Flops gabs nicht aber viele Spiele mit denen ich jweils mehr als 30h spaß hatte. Nichtmal Anthem ist für mich ein Flop. Da hab ich über 40h auf der Uhr und der Titel hat in 2020 Potenital sich zu entwickeln. Erst dachte ich der LS2019 wäre ein Flop, nun habe ich aber eine für mich super Spielweise gefunden und schon sind über 20h auf der Uhr. 2019 war ein geniales Jahr was Spiele angeht.
 
Spyder0815

Spyder0815

Frührentner
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Ich kann auch mal ein paar Beiträgen 😂

Top und Nummer eins:
Death Stranding.
Bin zwar immer noch nicht durch, ich bummeln da immer noch rum und liefer aus, aber am Wochenende ist das mal fällig und ich latsche über den großen Teer.
Aber von der Mechanik und Präsentation ist das mein Spiel des Jahres.

Auch noch im Top Ranking, Blood and Truth für die PSVR. Zwar in erster Linie ein Railshooter, aber dafür Popcorn Kino vom Feinsten, Gunplay mit zwei Move Controller ist echt nice, spiele immer noch die Herausforderung und die Story. Zwar nicht der längste Titel, aber ich war schon ne Zeitlang beschäftigt.

Auch Bei den Tops ist Shenmue 3, lange hats gedauert und für mich ist es genau so wie es sein sollte.

Resident Evil 2 Remake ebenfalls Top, aber nur wegen der neuen Optik. Ansonsten müsste ich das zu Evergreens schieben.😄

Red Dead Redemtion 2 weiß ich im Moment gar nicht ob das dieses Jahr rausgekommen ist, aber ich habe es erst die letzten 3 Monate gespielt, anfangs war es zäh und bäh, aber man gewöhnt sich dran und findet das gut, quasi das San Andreas im Wilden Westen.

Im Neutralen Bereich gehört tatsächlich Breakpoint und das nicht weil es Scheiße ist, aber noch nicht ganz so prall ist.
Außer im Coop, da ist es mein Lieblingsspiel. Looten nervt mich aber auch im Singleplayer Mode nicht. Und es macht mir Spaß, aber es ist noch Luft nach oben, wie seinerzeit Wildlands, das hat genauso geholpert am Releaseday.

Days Gone muss ich auch zu Neutral schieben, echt gutes Spiel, nur zum Ende hin meiner Meinung nach unmotiviert hingeschustert, ich sage nur Horden, aber spaßig sind sie schon. Ich greife jetzt nur mal das beliebteste Wort der Non VR Gamer auf, es hat meine Immersion zerstört. 😂 eigentlich nur den Spielfluss unterbrochen bis zum Ende der Story. Also eher nervig als immersiv gestört😉.

Im unteren neutralen Bereich steht zu letzt Star Wars fallen Order, das ist ne Hassliebe. Mehr muss und will ich nicht schreiben 😄

Flops, also wirkliche wo ich Geld ausgegeben habe, gibt es so gesehen nicht.
Die Game Pass Spiele zähle ich nicht dazu. Auch nicht die Game with Gold oder PS Plus Titel.

Evergreens gibt es aber schon bei mir, gerade aus dem letzten Jahr.
Zum einen wären das Firewall Zero Hour, wegen dem echt guten Counterstrike Effekt, und die Community lebt noch, der Entwickler haut weiterhin Updates und Maps raus und dank der Aim Controller Unterstützung ist es das Spiel was sich VR Fans seit ihrer Kindheit gewünscht hatten.

Evergreen aus Fanboy Verhalten ist Spiderman auf der PS4, das liebe ich einfach, da kann Batman Arkham Asylum einpacken, und das ist schon gut. Aber da passt es für mich einfach besser.

Hab bestimmt einige vergessen, aber das waren die Titel die mir im Kopf geblieben sind. Andere gab es auch Remnant zum Beispiel oder die Yakuza Reihe. Habe ich aber wegen der Reihe nicht mehr reinpacken wollen.
 
Zäpp

Zäpp

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So, habe gestern auch meine Top10 eingesprochen:

10 Remnant: From the Ashes
Noch ein Spiel, dass ein Souls-like sein will? Aber mit Schusswaffen? Könnte man skeptisch sein. Bei Remnant: From the Ashes ging das ganze aber wirklich gut auf. Neben dem Fernkampf bietet es auch noch andere Ideen die dem Spiel eine Eigenständigkeit bieten und es weit über eine simple Kopie heben. Und das alles mit vergleichsweise geringem Budget.

09 Control:
Ein Titel bei dem ich nicht ganz sicher war ob er es auf die Liste schafft. Auf der einen Seite hat ein im positiven seltsames Setting und eine passende Geschichte, das Spiel mit der Gravitation, die Manipulation der Level und die daraus entstehenden interessanten Kämpfe. Auf der anderen Seite fand ich das Älteste Haus extrem unübersichtlich was oft zu frustenden Wegen geführt hat. Dazu immer wieder Einbrüche in der Performance, vor allem wenn man aus den Menüs zurück ins Spiel kam. Aber dann kam das Labyrinth. Das hat mich so positiv überrascht. Um es mit Jesses Worten zu sagen: That was awesome.

08 A Plague Tale: Innocence
Wieder mal ein von Focus gepulishdes Adventure das vor allem über die Stimmung punkten kann. Toll inszeniertes Setting gute Charaktere. Ein bisschen mehr Gameplay wäre zwar nett gewesen, aber auch so eine schöne Reise.

07 Sekiro: Shadows Die Twice
Was hat Miyazaki da wieder geschafft! Eine gewohnt detaillierte und wunderschöne Welt mit toller Story und mal wieder das quasi selbst geschaffene Souls-Genre deutlich erweitert. Mit dem Kampfsystem hat Sekiro etwas völlig neues geschaffen. Leider bin ich damit bis zum Ende nicht ganz warm geworden. Darum auch ‘nur’ Platz 7. Trotz allem, super Spiel.

06 Star Wars: Jedi Fallen Order
Man hätte es ja irgendwie nicht mehr erwartet, aber Respawn hat ein wirklich gutes Star Wars Spiel geschaffen. Klar ist viel geklaut und dabei fehlt dann Ende das letzte Quäntchen Perfektion, dass die jeweilige Vorlage hat, aber es hat einfach Spaß gemacht. Die Story mag Star Wars typisch nicht der Große Wurf sein, dafür sind Storytelling und Charaktere aber echt schön. Vor allem die Antagonisten hatten echt klasse Momente. Schön auch, dass man so viele Schauplätze sieht, die man aus dem Universum kennt und das man überall kleine Bits Hintergrundgeschichte bekommt. Das macht das Erkunden wirklich lohnenswert. Apropos Erkunden. Dabei findet man ja so allerhand kosmetischen Kram. Es ist schon fast verwunderlich, dass man die Sachen einfach so freispielen kann. Ohne Mikrotransaktionen oder dergleichen.
Das nächste Mal dann bitte noch etwas Politur was das Klauen aber auch die Technik angeht. Und gern mehr von der Imperialen Seite.

05 Katana Zero
Drogen, Synthies, Zeitmanipulation und ein Auftragsmörder mit Katana. Manchmal braucht es einfach nicht mehr. Wunderbar rundes Indie Spiel.

04 Trüberbrook
Ein wirklich schönes Adventure. Und schön trifft es hier auf verschiedenen Ebenen. Zum Einen sind Charaktere und Story wirklich gelungen Zum Anderen ist die Optik natürlich der Hammer. Echte Props sind eben immer noch ein bisschen besser als digitale Inhalte. Man kann nur hoffen, dass die btf noch ein paar weitere Geschichten erzählen möchte. Es darf gern mehr Spiele geben bei denen dieser Aufwand betrieben wird.

03 Baba is You
Die Idee ist so simpel und sie führt doch zu einem so komplizierten Spiel. Ich weiß nicht ob ich jemals alle Rätsel knacken werde aber ich setze mich immer wieder gerne hin und versuche es. Das Erfolgserlebnis wenn sich plötzlich die Lösung auftut für ein Level an dem vorher konsequent gescheitert ist, ist phänomenal. Für ein gutes Spiel reicht eben auch eine einfach Idee wenn man sie gut umsetzt.

02 Dragon Quest Builders 2
Ich kenne weder den ersten Teil noch die anderen Dragon Quest Spiele. Minecraft ist auch nicht ganz mein Ding. Vielleicht war ich deshalb so überrascht wie gut mir das Spiel gefallen hat. Klar ist alles etwas kindlich und klar nerven die Pausen die durch viele Texte erzwungen werden, aber der Rest ist einfach toll. Eine riesige Welt bei der das Erkunden aber Spaß macht, weil es wirklich etwas zu entdecken gibt. Und sei es nur ein neuer Rohstoff mit dem man wieder andere Dinge bauen kann. Ob es für mich als Sandbox Spiel noch so gut funktioniert weiß ich nicht, aber die Zeit innerhalb der Story war allein schon extrem unterhaltsam.

01 The Outer Worlds
Was für ein tolles Spiel! Eine Story in der man wirklich Entscheidungsfreiheit hat, Charaktere mit Tiefe, abwechslungsreiche Schauplätze, tolle Synchro, ein stimmungsvolles Setting, keine Nebenquests die einfach nur da sind um die Spielzeit zu strecken, Welten die eigene Geschichten erzählen, ein schönes Skillsystem und das alles verpackt in einem fertigen Singleplayer-Spiel, welches ohne Pre-Order Bonus oder Deluxe Editions auskommt. It’s not the best choice, it’s spacers choice

Death Stranding und The Touryst wären vielleicht auch noch Anwärter gewesen, aber da muss ich noch mehr reinschauen.

Wirkliche Flops gibt es bei mir nicht, da ich oft nicht viel erwarte, aber ein paar Sachen die mich dann doch etwas enttäuscht haben sind:

Boarderlands 3
Irgendwie fehlte mir da das Trefferfeedback bzw. das Gefühl Schaden zu machen. Bei einem Shooter eher schlecht. Und interessanten Loot habe ich auch nicht gefunden.

The Surge 2
Da ist es ähnlich. Habe nicht das Gefühl hier besser bzw. stärker zu werden. Hatte den ersten Teil als besser in Erinnerung.

Days Gone
Da hat mich das Gameplay dann doch sehr gelangweilt. Dazu noch eine egale Story und Deacon der einfach nicht die Klappe halten konnte.
 
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Swordfish II

Swordfish II

Aushilfe der Essenausgabe
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Auch für mich persönlich waren die Releases 2019 überwiegend uninteressant.

Eigentlich hatte ich nach langer Zeit mal wieder Lust auf einen Fun Racer - leider reichten weder Crash Team Racing noch Team Sonic Racing an Mario Kart heran, weshalb ich mir den Kauf sparte.
Zwar bin ich auch nicht der größte Ego-Shooter-Fan auf diesem Planeten, trotzdem hätte ich mich vom Setting her ein Metro:Exodus interessiert:
Wohl aufgrund der schwankenden Qualität gingen hier die Wertungen leider extrem auseinander.
Also auch hier nicht zugeschlagen.
Es gab eben einfach keine echten Überflieger, wie auch in diesem Thread schon mehrfach erwähnt wurde.
Sekiro sollte man natürlich nicht unerwähnt lassen, allerdings hätte ich mir neben dem wohl brillianten Kampfsystem mehr Explorationsmöglichkeiten gewünscht (wenns schon so bockschwer sein muss :))
Von daher freue ich mich eben anstelle dessen auf Ghost of Tsushima!

Von RDR2 und God of War in 2018 verwöhnt, hatte ich auch einfach keine Lust mehr auf "nur" ganz gute Spiele wie Jedi:Fallen Order, Days Gone oder Outer Worlds.
Ich kann auch nicht sagen, dass ich von irgendwelchen Titeln herb enttäuscht gewesen wäre.
Spiele wie Anthem, Borderlands 3 oder Rage 2 haben mich ohnehin nur am Rande interessiert - da hat es mich auch nicht gerade hart getroffen, dass hier viel Potential verschenkt wurde.
Dementsprechend blieben nicht mehr viele (gekaufte) Titel übrig für meine subjektive Top 3:

1. Death Stranding
Bin noch nicht durch mit dem Spiel, aber das bisher Erlebte ist für mich definitiv die erfrischendste und intensivste Spiele-Erfahrung in diesem Jahr.

2. Red Dead Online
Habe den Online-Modus von RDR2 anfangs gemieden, da der Start wohl eine echte Katastrophe gewesen sein soll.
Aber Rockstar hat ordentlich nachgepatcht und mich mittlerweile etliche Stunden "fesseln" können, vor allem nach dem Frontier Pursuits Update.

3. Samurai Shodown
Zwar mangels "persönlich bekannter" Konkurrenten noch nicht gerade viel gespielt, aber endlich wieder ein Fighting Game, bei dem Timing und Distanz einschätzen wichtiger sind, als Endlos-Kombos.

So und jetzt freue ich mich auf ein starkes Spielejahr 2020!
Hochkaräter wie Cyberpunk 2077, The Last of Us 2 und natürlich Ghost of Tsushima lassen bei mir kräftig Vorfreude aufkommen und erscheinen hoffentlich dann auch wie angekündigt (y)
 
Tilhelm Well

Tilhelm Well

Chef de Cuisine
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Mein absoluter Favorit des Jahres: Cuisine Royale
Ein wirklich großartiger Battle Royale Shooter mit toller Grafik, einer Performance von der PUBG nur träumen kann, und einer schönen Mischung zwischen anspruchsvollem Waffenhandling und "Spökes" im Stil von Fortnite mit diversen Gadgets. Seit gestern ist mit dem offiziellen Release grafisch auch nochmal eine ordentliche Schippe draufgelegt worden. Und alles kostenlos,ein tolles Spiel !

Meine Überraschung des Jahres: Farm Together
Ich hätte nicht gedacht, das so ein "einfaches" Aufbauspiel mich so in seinen Bann ziehen könnte, aber für einige Wochen bin ich im Frühjahr völlig der Farm verfallen. Ich habe selten so ein entspanntes, beruhigendes Spielprinzip erlebt. Das erste Spiel, bei dem nicht nach spätestens 2 Stunden die Musik abgestellt worden ist:love:

Als drittes kann ich dann noch Pinball FX3 nennen, vornehmlich die Rechteübernahme an den Williams Tischen. Die Tische werden technisch sauber und grafisch schön in Szene gesetzt. Sehr gerne spiele ich die Herausforderungsmodi, immer eine schöne Sache "für zwischendurch". Wenn man einige der Tische auch "in echt" gespielt hat, kann man noch besser beurteilen, wie gut das jeweilige Flippergefühl rübergebracht wird.


Ebenfalles toll fand ich Hunt: Showdown, so ein Zwischending aus Coop und Battle Royale.
Eine Gruppe Jäger zieht durch eine wirklich atmosphärisch extrem dichte Sumpflandschaft auf der Suche nach Monstern, die es zu orten, erlegen und plündern gilt. Die Beute muss dann über am Kartenrand befindliche Ausgänge gesichert werden. Dabei können dann die bis zu 12 anderen Jäger auf der Karte allerdings noch ein Wörtchen mitreden.... Geile Soundkulisse, es wird viel geschlichen und gelauscht und ist alles in allem richtig unheimlich und beklemmend. Leider haben wir uns als Trupp nie so richtig tief reingefuchst, warum eigentlich ? Egal, schon allein die Titelmelodie war das Geld wert !

Richtig echte Enttäuschungen gab es dieses Jahr für mich keine, nur Spiele die ich mit freudiger Erwartung gekauft habe, die mich dann aber wider Erwarten nicht fesseln konnten, ohne dabei wirklich schlecht zu sein. Spontan fallen mir da Wreckfest und Borderlands 3 ein.
 
zen

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Das wichtigste zu erst. Unser Forum. Gibt einfach nichts vergleichbares. So viele nette und hilfsbereite Menschen. Ich bin sehr gerne hier. Als Mod und als User.

Bud Spencer & Terrence Hill - Slaps And Beans
Dieses Oldschool Prügelspiel hat im Coop sehr viel Spaß gemacht. Die vielen Filmreferenzen waren genial. Leider war es ganz schön buggy.

REmake 2
Genau so muss ein Remake aussehen. Schöne Grafik, viele Neuerungen, gute Steuerung usw. Obwohl es mir gut gefallen hat, habe ich es nur 2x durchgezockt.

Days Gone
Frisches und unverbrauchtes Biker Setting. Die Story um Deacon und Boozer wurde sehr einfühlsam erzählt. Vor allem der Leidensweg von Boozer drückte ganz schön auf die Tränendrüse.


Death Stranding
Hideo Kojima macht einfach die besten Stories. Unglaublich gut fand ich die Kapitel von und rund um Mads Mikkelsen (Der Veteran). Gameplay war wie gewohnt klasse. War alles gut durchdacht.

Shenmue 3
Vieles ist umständlich und zeitintensiv. Der dritte Teil ist nur was für Fans. Da ich die Vorgänger gezockt habe, komme ich mit dem Game gut zu recht.

Minecraft
Ein Dauerbrenner. Im Sommer hatte ich viel Spaß mit den Senioren. Das Spiel kann man Dank des hervorragenden Supports immer wieder mal zocken ohne das es langweilig wird.

Dazu hatte ich noch einige Highlights mit älteren Spielen. Dazu gehören: God of War, Papers Please, Die komplette Uncharted Reihe und Breath of the Wild.


Meine Flops:


Red Dead Online
Schöne große leere Spielwelt... Hier hat mir ganz nichts Spaß gemacht. Rockstar kann keinen Multiplayer.

Modern Warfare
Kurz, kürzer, Modern Warfare. Call of Duty war noch nie besonders lang aber so schnell fertig wie mit MW war ich mit keinem CoD. Selbst auf Veteran dauerte der Spieldurchgang nicht länger. Die gewohnte Bombast-Blockbuster-Inszenierung fehlte komplett. So Kontrovers wie es angepriesen war fand ich es nicht.

Loot Shooter
wie Anthem, Borderlands, The Division und Rage. Ich kann sie nicht mehr sehen. Am schlimmsten ist, dass viele davon ziemlich gleich aussehen. Warum muss neuerdings alles so extrem Neon Farben und abgedreht sein?
 
AlterZockherr

AlterZockherr

Frührentner
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In Anlehnung an mein Posting #9:
Nun ist also doch noch die Switch zu mir geflattert und ich muss mein erstes Posting ergänzen! :geek:

Mein Spiel des Jahres ist "Zelda - Breath Of The Wild" :love:

Trend des Jahres ist für mich Retro-Gaming. :cool:

Zu guter Letzt ist "Anno 1800" mein PC-Spiel des Jahres. :)
 
durwel

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Meine drei Spiele des Jahres sind:
1. Death Stranding
2. Remnant
3. Resident Evil 2 Remake
naja und nicht zu vergessen meine „all time favorites“ Dark Souls und Fallout
 
StephanKo

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Death Stranding
Hideo Kojima macht einfach die besten Stories. Unglaublich gut fand ich die Kapitel von und rund um Mads Mikkelsen (Der Veteran). Gameplay war wie gewohnt klasse. War alles gut durchdacht.

Shenmue 3
Vieles ist umständlich und zeitintensiv. Der dritte Teil ist nur was für Fans. Da ich die Vorgänger gezockt habe, komme ich mit dem Game gut zu recht.

Minecraft
Ein Dauerbrenner. Im Sommer hatte ich viel Spaß mit den Senioren. Das Spiel kann man Dank des hervorragenden Supports immer wieder mal zocken ohne das es langweilig wird.

Dazu hatte ich noch einige Highlights mit älteren Spielen. Dazu gehören: God of War, Papers Please, Die komplette Uncharted Reihe und Breath of the Wild.


Meine Flops:


Red Dead Online
Schöne große leere Spielwelt... Hier hat mir ganz nichts Spaß gemacht. Rockstar kann keinen Multiplayer.

Modern Warfare
Kurz, kürzer, Modern Warfare. Call of Duty war noch nie besonders lang aber so schnell fertig wie mit MW war ich mit keinem CoD. Selbst auf Veteran dauerte der Spieldurchgang nicht länger. Die gewohnte Bombast-Blockbuster-Inszenierung fehlte komplett. So Kontrovers wie es angepriesen war fand ich es nicht.

Loot Shooter
wie Anthem, Borderlands, The Division und Rage. Ich kann sie nicht mehr sehen. Am schlimmsten ist, dass viele davon ziemlich gleich aussehen. Warum muss neuerdings alles so extrem Neon Farben und abgedreht sein?

Slaps and Beans hatte ich ganz vergessen :) Davon werde ich mir auf jeden Fall noch die Retail holen. Natürlich kein Topgame, aber mit viel Liebe und Fanservice aufgemacht, ich fands auch toll.


Ja, die Loot Shooter, das war dieses Jahr tatsächlich ein wenig viel. Anthem, Division 2 und Rage habe ich eine Chance gegeben, wirklich lange konnte mich aber keines davon fesseln. Gerade Division 2 mag ein tolles Spiel sein, aber es ist einfach nicht meine Welt. Das gleiche bei Rage; Setting toll, aber da hätte man mehr draus machen können. Jedem natürlich das seine, ich persönlich hoffe nächstes Jahr werden wir wieder mehr Rollenspiele zu Gesicht bekommen, das fand ich in diesem Jahrgang eher Mangelware, auch wenns Greedfall und The Outer Worlds am Ende noch halbwegs rausgerissen haben.
 
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