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Brettspiele - Kartenspiele - Gesellschaftsspiele

Baumzebra

Hausmeister
Team
Ich kenn mich in dem Sektor ansonsten echt kaum aus. Gibt es auch sehr gute Horror-Brettspiele? Bzw. wie gut sind Arkham Horror und sowas wie Villen des Wahnsinns? Und gibt's sowas auch als nicht rein kooperatives Spiel? Also falls hier irgendwelche Experten rumlaufen!
Spontan fällt mir da "Das Älter Zeichen"
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ein, das ist ein Coop-Spiel im Cthulhu-Setting. Das ist aber eher eine Art Kniffel, aber trotzdem ganz witzig. Außerdem "The Thing", einer muss da aber den Werwolf bzw. das Ding spielen.
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Kindra

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Ich hab mich erstmal für Arkham Horror - Das Kartenspiel entschieden (die neue Core Box von 2026). Aufgrund meiner Vorliebe für Lovecraftian stuff hab ich mir das fast vollständig auf vibe-basis gekauft (übrigens ein echt hoher Preis ...), weshalb wir uns beim Auspacken fragten, wo denn die Würfel seien, bevor wir schließlich von der Größe der Anleitung überrascht wurden (man bedenke: Bisher haben wir nur Risiko und Catan gespielt :ugly: )

Der erste Versuch, das überhaupt aufzubauen und loszuspielen, ging völlig in die Hose (war ein anstrengender Tag xD). Beim 2. Versuch, nachdem man die Anleitung doch etwas konzentrierter gelesen und vll auch das ein oder andere 40-minütige Video auf YT konsultiert hatte, ging das dann doch ganz gut. Ich bin wirklich nicht so recht zufrieden mit der deutschen Anleitung. Ich habe das Gefühl, dass die ganzen Beschreibungen häufig dann doch irgendwie "die eine Lücke" aufweisen, weshalb bei diversen Situationen Unsicherheiten entstehen, die wirres Rumblättern oder anderweitige Recherche auslösen.

Ich hatte dann die Realisation, dass es sich quasi um ein RPG im Mantel eines Kartenspiels handelt. Die Starterdecks in der 2026er-Box sollen wohl viel, viel besser sein als früher (in der alten Box waren die wohl so schlecht, dass man die Szenarien nicht schaffen konnte, ohne ein eigenes Deck zu bauen), weshalb wir es erstmal dabei beließen, mit diesen zu spielen, statt jetzt noch zusätzlich ins Deckbuilding einzusteigen, das noch eigene Regeln hat.

Jedenfalls wagten wir heute dann zu zweit 2 Versuche an dem ersten Szenario der ersten Kampagne. Der erste Versuch heute ging relativ schnell zu Ende (wir schafften es gerade so in Szene 2), während es beim 2. Versuch schon viel besser lief - da kamen wir bis kurz vor's (beste) Ende, haben den "Endgegner" aber nicht geschafft. Theoretisch könnten wir mit dem Ende, das wir bekommen haben, trotzdem ins 2. Szenario starten, aber die Charaktere sind teils bereits so sehr geschwächt (Traumata etc.), dass sich das kaum lohnen wird (sehr cool, dass sich die Charaktere verändern und verbessern lassen), also werden wir bald nochmal versuchen, das 1. Szenario zu schaffen. Der Schwierigkeitsgrad ist auch auf leicht (es gibt immer auswählbare Schwierigkeitsgrade) nicht ohne, aber gut, es ist ein Lovecraft-Spiel - das kennt man ja mitunter vom Cthulhu Pen and Paper, dass das Scheitern und Sterben dazugehört. Das ist schon ganz bewusst ein Spiel, das eher gegen einen kämpft und die Balance ist auch stark zur Gegnerseite verschoben. Andererseits sind wir noch echt schlecht im Umgang mit den Deckkarten, also dem (sinnvollen) Ausspielen und Aktivieren dieser. (Edit: Soeben die Erleuchtung gehabt, dass unser Scheitern auch daran lag, dass wir eine Regel falsch verstanden haben ... mein Bruder spielte den Tank, und die kann immer zurückschlagen - selbst wenn andere getroffen werden. Das ist aber auf der Ermittlerkarte derart "spielmechanisch" ausgedrückt, dass wir das nicht so gerafft haben).

"Inhaltlich" bin ich nicht so begeistert von dieser ersten Kampagne bzw. dessen ersten Szenarios in diesem 2. Kapitel, dem Neustart für Neulinge wie mich. Ich erwarte jetzt keine Tiefe, die an ein Cthulhu-PnP-Abenteuer oder einer HPL-Geschichte - wenn man solchen diese zugestehen wollte - heranreicht, aber gecatched haben mich die narrativen Schwerpunkte dort nicht. Allerdings ist das natürlich ein Einsteigerszenario und auch nur das erste von dreien. Die in der Core Box beinhalteten Charaktere sprechen mich ebenfalls nicht unbedingt alle an, aber darüber kann ich durchaus hinwegsehen.

Der Aufbau ist etwas nervig, geht aber, wenn man die clevere Organisation des Systems nutzt, beim 2. Mal sehr viel schneller. Der Abbau ist deswegen aber ähnlich nervig. Lustig ist, dass wohl auch alleine gespielt werden kann. Das hab ich aber noch nicht ausprobiert.

Trotzdem macht das Spiel ziemlich Spaß. Freu mich auf weitere Versuche. Mal sehen, wie tief ich da einsteige und ob ich irgendwann mal ein eigenes Deck bastel. Einerseits cool ist, dass für das Spiel immer weiter neue Erweiterungen (Szenarien, Kampagnen, etc.), Charaktere etc. erscheinen (werden), andererseits ist das ein heftiger Geldfresser des Todes. Teures Hobby, so ein "LCG".
 
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Kindra

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Langsam stellt sich etwas Frustration ein. Hab es heute mal alleine versucht und bin mit der Spionin daran gescheitert, dass sie nicht gut genug kämpfen kann (ansonsten bin ich da sehr gut durchgekommen). Dann gab es wieder 2 Runden zu 2. Einmal mit der "besten Kombo" an Ermittlern bei 2 Spielern (Joe und Daniela), wo wir's nicht geschafft haben, und dann nochmal ne Runde mit Daniela und wieder der Spionin, wo wir ebenfalls am Boss gescheitert sind. Da lief es eigentlich wunderbar, bis wir - so wie's aussieht - enormes Pech bei den Ermitteln-Proben hatten, weshalb viel Zeit flöten ging. Dann hab ich auch noch die Grundschwäche der Spionin gezogen, was auch wieder mehrere Runden kostete, weil wir uns um den Gegner (ihre Grundschwäche), vor dem ich nicht (ohne Malus) entkommen kann, kümmern mussten (andere Gegner, die sich nicht bewegen können etc., lassen wir natürlich oft genug einfach stehen). Irgendwann überrollt einen das Spiel dann mit den Karten aus den Begegnungsset, so dass kurz vor unserem Ende ganze 4 Gegner auf der Matte standen.

Ich glaub, wir sind immer noch sehr schlecht darin, die Deckkarten effektiv zu nutzen ... :ugly:

Das ist das allererste Szenario und wir spielen auf einfach / normal ... argh xD
 
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schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Das ist das allererste Szenario und wir spielen auf einfach / normal

Jau, das ist halt doof. Wenn man Koop gegen "die CPU" spielt, hat man eh schon größere Akzeptanzprobleme mit einer Niederlage. Und dann sind diese Games i. d. R. bretthart. Ebenfalls erlebt bei Gloomhaven - also der mittelgroßen Variante -, wo wir uns in diesem Kampf mit Hängen und Würgen durch die Gegner ackerten, nur damit gleich darauf die nächste Welle spawnt. Da war dann Ende Gelände. Und durch Robin Hood wären wir wohl nicht so gut durchgekommen, wenn wir das Spiel ernster genommen hätten und nicht die Regeln in Abwesenheit eines Richters so "gedehnt", dass es uns in den Kram passte. Und von (dem bisher ungespielten) Die Legenden von Andor vernahm ich jüngst auch, dass das ziemlich brutal sein soll.

What gives. Steckt das Medium noch in den Kinderschuhen und ist vergleichbar mit der Entwicklungsstufe von Videospielen in den Achtzigern? Oder soll die Rechnung sein: Du hast 60 Euro bezahlt, dann spiel gefälligst auch genug! :D
 

Kindra

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Nun, es ist ein Lovecraft-Spiel, und die sind meistens schon bewusst schwer gestaltet, weil man nunmal gegen den Mythos kaum eine Chance haben soll, sonst verlöre dieser seinen narrativen Punkt, den mindestens HPL macht.. Wenn man bspw. das Cthulhu Pen and Paper spielt, sollte man nie zu sehr an seinem Charakter hängen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der stirbt, verrückt wird oder anderweitig nahezu unspielbar gemacht wird, ist recht hoch.

Für diese Spiele braucht man wahrscheinlich also so eine gewisse masochistische Ader, weil wie oft das Spiel einem die härtesten Äste in die Fahrradspeichen wirft, ist nicht feierlich.

Allerdings muss auch bedacht werden, dass wir blutige Anfänger sind und offensichtlich immer noch nicht recht wissen, wie man effektiv die Deckkarten nutzt (und auch immer das Pech haben, nie die besten Karten zu ziehen [z.B. der Schraubenschlüssel von Daniela]). Da das Spiel modular aufgebaut ist, man wie in einem RPG eigene Decks erstellen und den Schwierigkeitsgrad individuell gestalten kann, könnten wir natürlich auch von "normalen" Chaosmarkern (leichter bias für Minus-Modifikatioren bei Proben mit -2 und -1) auf "leicht" runtergehen, wo es dann nicht mehr so punishing ist. Aber da sagt der gamer stolz nein.

Wir dachten ja, wenn wir Danielas Fähigkeit richtig ausspielen - immer, wenn sie oder ein anderer Ermittler am gleichen Ort angegriffen wird, greift sie jenen Gegner automatisch an, was etwa mit ihrem Schraubenschlüssel noch verstärkt werden kann -, werden wir da einfach durchrollen, aber irgendwie hat's wieder nicht sein sollen.
 
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schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Nun, es ist ein Lovecraft-Spiel, und die sind meistens schon bewusst schwer gestaltet, weil man nunmal gegen den Mythos kaum eine Chance haben soll, sonst verlöre dieser seinen narrativen Punkt, den mindestens HPL macht.. Wenn man bspw. das Cthulhu Pen and Paper spielt, sollte man nie zu sehr an seinem Charakter hängen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der stirbt, verrückt wird oder anderweitig nahezu unspielbar gemacht wird, ist recht hoch.

Das Argument trifft doch nur zu, wenn ein Scheitern nicht gleichzeitig Game Over ist. Was soll mir der narrative Rahmen, dass ich quasi von Vornherein gef♥ckt bin, denn für einen spielerischen Mehrwert bieten? Oder anders: Ein Spiel sollte daraufhin gestaltet sein, mit mehr oder weniger viel kognitivem Einsatz schaffbar zu sein - und damit meine ich nicht, dass man sich so per Trial-n-Error durchstirbt und das Spiel entlang eines steinigen Weges auswendig lernt, wie dereinst ein Ninja Gaiden.

Und was euer spezielles Game angeht, kann ich das nicht beurteilen. Gloomhaven jedenfalls, das iirc auch mit einer Art "Deckbuilding" arbeitet - oder werden die Karten vom Stapel gezogen? -, ist eine Abomination von Brettspiel, weil das, was in einem althergebrachten Computerspiel bisher "die CPU" gemacht hat, nämlich alle mitunter komplizierten Berechnungen von Werten im Hintergrund, von den Spielern erledigt werden muss. Und da fiel bei einer Gruppenteilnehmerin auf, die keine Erfahrung im Genre hat, weder mit Brett- noch mit Videospielen, dass sie ziemlich überfordert von allem war. Mir fiel das leichter, aber halt auch nur, weil ich solches und ähnliches Zahlen- und Wertegeschiebe aus Games kenne.

Soll irgendwie heißen: Die Spiele sind schon dort anzusiedeln, was man heute "Very Hard" nennen würde. Und zum anderen: Vielleicht sollte man, wenn man Bock auf Koop-Rollenspiele hat, sowas (im Hotseat oder online) in Form eines Videospiels zocken. Wie es die Geschichte so will, gibt's übrigens ein "Gloomhaven - The Board Game - The Video Game" für diverse Plattformen zu erstehen.
 

Kindra

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Arkham Horror - Das Kartenspiel ist im Grunde ein RPG. Man rechnet hier also auch Sachen zusammen, zählt Modifkatoren dazu oder ab etc., allerdings geht's da um Berechnungen im einstelligen Bereich, überfordernd ist die Rumrechnerei also selbst für eine Mathe-Niete wie mich nicht. Die ganzen Regelinteraktionen dagegen waren für mich anfangs durchaus überfordernd.

Wie gesagt sind wir blutige Anfänger. Das Tutorial-Szenario der neuen 2026er-Variante soll recht schwer sein, liest man im Internet. Also selbst Veteranen des alten Spiels kritisieren diesen Einstieg durchaus (es sei ein besseres Szenario, aber habe als Tutorial zu harsche Hürden). Der spielerische "Mehrwert" ist schätze ich erstmal, dass es eine Herausforderung sein soll - kann man halten von was man will. Auf der anderen Seite ist der Hauptfokus vll nicht immer gleich "auf jeden Fall sofort gewinnen können", sondern das ist ja auch ein Spiel, das einen narrativen und atmosphärischen Fokus hat, eben durchaus vergleichbar mit einem Cthulhu PnP, wo das Rollenspiel mehr im Vordergrund steht. Nicht jedes Scheitern ist gleich: Man kommt weiter als vorher, man erlebt neue Sachen (aufgrund der Art des Spiels ist das meiste, was man so erlebt, allerdings schlecht für einen xD) ...

Man könnte auch sagen, dass das Spiel bereits vor dem eigentlichen Spiel beginnt, nämlich mit Überlegungen wie "Welche Charaktere nehme ich mit?", "Bau ich ein eigenes Deck?", "Nutze ich den Mulligan beim Ziehen meiner 5 Startkarten so aggressiv wie möglich, um die eine gute Karte zu finden?" - mal abgesehen davon, dass man wie gesagt den Schwierigkeitsgrad auch auf leicht runterschrauben könnte.

Klar, ich denk nicht, dass so ein Spiel etwas für Leute ist, die sowas von vorne rein zum gewinnen spielen oder wo davon ausgegangen wird, dass da ein Spiel mit einem spielt, statt gegen einen.

Noch bin ich nicht frustriert genug, um zu sagen, was die Scheiße soll ...

Das Spiel ist natürlich auch eine Geldfalle: Neue Erweiterungen oder Charaktere kaufen erweitern die Deckbuild-Möglichkeiten. Sollte sowas für die aktuelle Version und das erste Szenario quasi nötig sein oder zumindest dieses Szenario enorm vereinfachen, wäre das ziemlich dreist.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Haha, P2W in einem Kartenspiel. Muss man so stehen lassen, auch wenn's bestimmt Quatsch ist. :D

(Ja, ist bestimmt nicht mehr so lustig, wenn man an Zeugs wie - keine Ahnung - Pokemon, Yu Gi Oh, MTG denkt ... aber ich bin zu unbeleckt in diesem Medium und find das irre lustig.)
 

Kindra

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Ich weiß nicht, ob das quatsch ist. Ich hab mir ja Videos angesehen, und das war (mutmaßlich, ich kann es ja nicht bestätigen) einer der großen Kritikpunkte des Spiels. Die alte Version hatte so schlechte Starterdecks, dass man eigene Decks bauen und am besten auch noch ne andere Erweiterung zum Aufbessern des Kartenpools holen sollte. Der Typ meinte aber auch, dass "es die Leute mit der neuen Core Box wahrscheinlich besser haben werden", weil sich da augenscheinlich etwas an der Art, wie neuer Content verkauft wird, geändert zu haben scheint.

Aber diesen P2W-Aspekt habe ich definitiv sehr kritisch im Auge. Sollte ich irgendwann den Eindruck haben, dass ich Charaktere oder Erweiterungen nicht um des Contents Willen kaufe, sondern um des Schaffens wegen, dann breche ich das sofort ab.

Edit: Wegen unserer Diskussion hab ich mal ein bisschen reddit durchforstet. Da heißt es - im Gegensatz zu den Infos, die ich bisher vernommen habe -, dass auch in dieser neuen Version die Starterdecks sehr sehr schlecht sein sollen. Vielleicht liegt es also daran, dass wir es nicht hinkriegen. Von Neueinsteigern verlangen, gleich ein gutes Deck zu erstellen (wie sollen die denn wissen, was gut ist?), ist aber auch ... something. Muss ich mal gucken, ob ich mich die Tage damit beschäftige.
 
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Kindra

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Es gibt für Arkham Horror - Das Kartenspiel (fast wie erwartet) online starke Tools zum Erstellen von Decks, die man auf bestimmte Sets filtern kann und die einem alle Voraussetzungen auf dem Silbertablett servieren ... ja doch ... ich glaub, wir gehen rein :ugly:
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